23. Januar: Achtsamkeit in „Leichter Sprache“

Ich arbeite gerade an einem Buch.

Ein Buch in „Leichter Sprache“.

Hier sind feste Regeln einzuhalten.

Für alle, die schlecht Lesen können.

Oder Deutsch noch nicht gut sprechen können.

Aber auch für Menschen mit Problemen beim Lesen.

Wichtig ist, dass die Texte verstanden werden können.

Das ist ebenso schwer, wie es auch Spaß macht.

Achtsamkeit ist kein Wort der „Leichten Sprache“.

Es bedeutet, dass man sehr aufmerksam mit sich selbst und seiner Umgebung umgeht.

Du fühlst in Dich hinein. Du erkennst, wie Du Dich fühlst.

Du stellst fest, dass sich Gefühle ändern. Und womit diese Änderungen zusammen hängen.

Manchmal fühlst Du Dich in Dein Gegenüber ein. Das nennt sich Mitgefühl haben.

Es kann auch bedeuten, den Anderen zu verstehen.

Es ist wichtig, die Menschen zu verstehen, für die ich schreibe.

Diese Aufmerksamkeit betrifft aber auch die Natur.

Auch mit den Tieren und Pflanzen um uns herum wollen wir aufmerksam umgehen und Rücksicht nehmen.

Alles sind wichtige Teile eines großen Puzzles.

Jede Änderung bewirkt auch bei den anderen Puzzleteilchen eine Veränderung.

Das ist das Wichtigste an dieser Aufmerksamkeit und dem Rücksicht nehmen.

Weil wir dann viel mehr darüber nachdenken, wie wir miteinander reden.

Oder ob es okay ist, Müll in die Natur zu werfen.

Wir denken darüber nach, was unsere Tiere brauchen.

So wird die Welt für alle schöner.

Herzlichst

Eure

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

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