Wie richtige Nahrung Dein Leben ausbalancieren und Krankheiten lindern kann

Es gibt Zeiten im Leben, die sind enorm stressig und werfen uns aus der Bahn. Krankheiten und Schmerzen gehören ganz oben mit auf die Auslöserliste für Stress.

Stress entsteht durch Zeitdruck, Arbeitsdruck, Sorgen, sogar durch Vorfreude; Erkältungen entstehen durch Konflikte- im außen wie im innen, und alle Formen von Schmerzen erzeugen logischerweise auch Stress.

Wenn auf der To-Do-Liste für jeden angegangenen Punkt fünf weitere dazu zu kommen scheinen, sich zu der einen großen Sorge direkt die nächsten gesellen, und oben auf den eh schon vollen Terminplan noch weitere Termine dazu kommen, wird es Zeit, sich nicht nur umzugucken, wo etwas delegiert oder verlängert werden kann, sondern ist es auch nötig, Deine Essensgewohnheiten der geänderten Situation anzupassen.

Andernfalls baut Dein Körper lebenswichtige, körpereigene Substanzen ab, wie Knochen und Muskulatur, Deine Cholesterin-Werte verändern sich ebenso wie das Risiko wächst, an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Wer will das schon?

Es ist nicht neu, dass es sogenannte „Mood enhancing Foods“ gibt, Nahrungsmittel, die uns helfen, uns besser zu fühlen. In diesem Zusammenhang gibt es auch jede Menge Antistress-Nahrungsmittel.

Nüsse stärken die Nerven

Wenn Du gestresst oder voll Schmerzen bist, bist Du auch im wahrsten Sinne des Wortes genervt. Dein Körper benötigt verstärkt Vitamine des B-Komplexes, die die Nerven stärken.

Verabschiede Dich von Zucker, poliertem Reis und Weizenmehlprodukten

Diese einfachen isolierten Kohlehydrate scheinen Dir nur auf den ersten Blick einen sofortigen Energie-Kick zu geben, im Endeffekt verstärken sie aber die Entgleisung Deines Stoffwechsels maßgeblich. Greif lieber zu mehr Gemüse, Sprossen wie Bambus und Sojabohnen und auch grünen Smoothies, auch basische Kohlehydrat-Lieferanten wie Esskastanien und Erdmandeln passen super in deinen neuen Ernährungsplan.

Exotisches Essen: Amaranth und Quinoa

Diese Lebensmittel stammen aus Süd- und Mitelamerika und gehören seit Ewigkeiten zu den Grundnahrungsmitteln. Sie sind voller Vitamine und Mineralstoffe, hier finden wir Magnesium, Calcium, Eiweiß und Eisen in Mengen, wie sie sonst nicht so leicht zu finden sind. Besonders ist jedoch, dass Sie die Aminosäure Tryptophan beinhalten; der Seelenschmeichler für unser Nervenkostüm. Aus diesem Stoff stellt unser Körper Serotonin her, welches wiederum zuständig für gute Laune, als Angstlöser und als körpereigenes Antidepressivum zuständig ist.

Süßkartoffel und grüner Tee- potente A, C und B-Lieferanten plus Ruhe

Nicht nur kann die Süßkartoffel anstatt Möhren verarbeitet werden (und kommt im Geschmack sehr nahe an sie ran), sie ist auch ein potenter Lieferant der A, C und B-Vitaminkomplexe.

Wenn Du statt Kaffee auf grünen Tee  zurück greifst, fütterst Du Dich- statt Dich durch erhöhten Kaffeekonsum nur noch nervöser zu machen- mit L-Theanin. Dieser Stoff regt die Bildung von Alpha-Wellen im Gehirn an. Diese entstehen normalerweise nur, wenn Du Dich entspannt fühlst, also kannst Du hier den Prozess quasi umdrehen.

Algen- der Powerstoff aus dem Meer

Besonders für Veganer und Vegetarier ist es wichtig, ausreichend Eiweiß und B12, was sonst in Fleisch und Milchprodukten zu finden ist.

Aber auch darüber hinaus sind diese Pflanzen, die rund ums Mittelmeer bereits seit Jahrhunderten gegessen werden, voller Mineralstoffe, Spurenelementen und Vitaminen. Ihnen werden krebshemmende Wirkungen nachgesagt, in der traditionell chinesischen Medizin sind sie schon lange als Heilpflanzen bekannt. Sie fördern den Fettstoff-Wechsel und haben entzündungshemmende Wirkung.

Kolloidales Silber- essen?

Du hast richtig gelesen, es geht hier nicht darum, sich Silber an den Finger zu stecken, sondern über die Nahrung aufzunehmen. Es ist die Power gegen Viren, Bakterien und Pilze, Hildegard von Bingen hat es zum Beispiel gegen verschleimten Husten eingesetzt, greift aber auch ganz konkret bei gestörtem Stoffwechsel- womit wir wieder in der Liga der Antistress-Foods sind. Die Liste, bei welchen Erkrankungen Silber eingesetzt werden kann, ist wirklich lang- was mich die Frage stellen lässt, inwiefern all diese Krankheiten nicht doch auch alle in irgend einer Form von (seelischem) Stress zusammen hängen (siehe Krankheit und Schmerzen- wie Dein Körper Deinen Seelenschmerz wiederspiegelt)

Pilze und Fisch für Vitamin D

Vitamin D produziert unser Körper selbst, wenn wir Sonnenstrahlung ausgesetzt sind. Besonders über die dunkle Jahreszeit hinweg bekommen wir davon aber wirklich zu wenig, was sich wiederum negativ auf unseren Kalziumhaushalt auswirkt, der von Vitamin D beeinflusst wird.

Hier können wir zum Glück auf Pilze, vorzugsweise Steinpilze und Pfifferlinge, zurückgreifen, in Fisch wie Thunfisch, Hering und Lachs sind die Vitamin D-Konzentrationen am größten. Für Veganer ist es allerdings nahezu unmöglich, den gesamten Bedarf nur über die Nahrung zu sich zu nehmen.

Ginseng gegen den Burn-out

Stress und Burn-out liegen nicht weit von einander entfernt. Du wirst immer ausgebrannter, energieloser, alles wird Dir zuviel. Hier kann Dich besonders der rote Ginseng massiv unterstützen, führt er Deinem Körper doch Energie zu und sorgt für mehr Ausdauer. Darüber hinaus stärkt er das Immunsystem, verringert Schmerzen, hat eine Anti-Ermüdungs- und Anti-Stressfunktion, aber auch Anti-Aging. Eine wahre Wunderpflanze.

Lernfaktor Erkrankung

Eines sollte Dir klar sein: „Mal eben“ für 2-5 Tage hier eine gesunde Ernährung zu machen, bringt meistens herzlich wenig.
Meine Ansicht: Begreife, dass Dein Körper Dein „Vehikel“ ist und behandle ihn entsprechend.
Wenn Du permanent zu viel Fleisch, Fastfood und Industriefood isst; zu viel Alkohol und übersüsste Getränke zu Dir nimmst, brauchst Du Dich über Gicht und Co. nicht zu wundern.
Deinem Auto gönnst Du ja auch nicht „nur sporadisch mal“ etwas Motoröl oder?

Also entweder machst Du monatlich eine „Healthfood-Woche“ oder Heilfasten, oder Du integrierst diese Superfoods dauerhaft in Deinen Ernährungsplan. Tu Dir gut und nimm Dich wichtig!!!

 

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

 

 

 

Advertisements

Krankheit und Schmerzen- wie Dein Körper Deinen Seelenschmerz wiederspiegelt

Nicht nur Thorwald Detlefsen hat über „Krankheit als Weg“ geschrieben. Überall auf der Welt finden wir viele Bücher, woher Krankheiten und Schmerzen kommen.

Als jemand der selbst 10 Jahre lang chronisch schmerzkrank war, war es auch für mich ein wichtiges Thema.

Umdenken/ Reflexionen in vielen Punkten hat mir ermöglicht, aus dem Schmerzkarussel auszusteigen.

Sieh Dich heute einmal um: Krankheitskosten explodieren, kaum jemand in unserem Umfeld ist wirklich gesund. Und dann gucken wir zu Naturvölkern, die kerngesund leben. Warum ist das so?

Einfache Antwort: Weil sie ihrer Natur gemäß leben.

Ihr Körper ist mit ihrer Seele im Einklang und das Handeln folgt dem ebenso. Und bei uns? „Fitting in a box, living in a box“ wurde uns von klein auf anerzogen.

In die Gesellschaft passen, zu „funktionieren“. Und das immer schneller, höher, weiter. Dazu kommt die Ernährung. Unnatürliche Fabrikmahlzeiten und Fastfood, was kein Recht mehr hat, Nahrung genannt zu werden.

Unsere Seele schreit und weint. Doch wir haben gelernt, sie nicht mehr zu hören. Sie weiß sich nicht mehr anders zu helfen, als es uns durch Schmerzen und Krankheiten zu verdeutlichen: Dass wir „nicht heil“ sind. Wir sind nicht in Balance, und unsere Seele zwingt uns mehr und mehr, uns die Zeit zu nehmen. Sie nötigt uns, uns mit dieser Imbalance auseinander zu setzen.

Statt Heil-werden gibt’s Medikamente

Hier eine Pille, dort ein paar Tropfen, und schon geht’s weiter im selben Trott. Hamsterrad statt Lebenslust- und die Seele weint weiter.

Das ist wie die Serviceanzeige beim Auto zurück zu setzen, ohne den benötigten Service durchgeführt zu haben. Dabei aber zu erwarten, dass alles weiter reibungslos funktioniert.

Wenn Du Glück hast, haut Dich Dein Körper einmal so  mit Schmackes aus diesem Kreislauf raus, dass Du wirklich beginnst nachzudenken. Und sobald Du beginnst, umzudenken und mehr Balance in Dein Leben zu bringen, umso mehr heilst Du.

Viel zu häufig ist der Druck, der unserer Seele zu schaffen macht, eine Angelegenheit unserer Beurteilung. Eine Angelegenheit ist nicht leicht oder schwer, sie IST.

Sobald Du diese Angelegenheit einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtest, ändert sich auch der innerlich empfundene Druck

Fibromyalgie-Schübe- verschieb Deinen Blick

Das habe ich am eigenen Leib erfahren, als ich quasi alle zwei – drei Wochen mit heftigsten Fibromyalgie-Schüben ausfiel. Ich hatte sogar von der Krankenkasse eine Haushaltshilfe. Ich konnte nichts mehr greifen bzw. halten, nicht einmal Fleisch durchschneiden; ich lief wie auf Eiern.

Zu dem Zeitpunkt war ich von Einem fest überzeugt: Es sei zwingend, dass ich ohne Rücksicht auf mich selbst für die Familie da bin.

Als ich mich  dann mal mit ihnen besprochen hatte und Exmann und Sohn gleichermaßen sagten, dass ich das viel zu eng sehe, konnte ich meinen Blickwinkel verschieben: Seitdem ist mein Engagement frei gewählt- und meine jahrelangen Fibromyalgie-Schübe waren von jetzt auf gleich Geschichte!

Erkältung folgt Konflikten

Hierzu höre ich neuerdings immer wieder von Artikeln – vorzugsweise aus dem englisch-sprachigen Bereich. Doch das Wissen darum habe ich bestimmt schon seit 15 Jahren: Egal, wo ich (besonders in Beziehungen) Konflikte hatte, konnte ich die Uhr nach stellen, dass eine Erkältung aufzog. Nase voll, Halsschmerzen, bellender Husten.

Was will ausgesprochen werden? Wovon hast Du die Nase voll? Was glaubst Du, schlucken zu müssen?

Louise L. Hay hat mit dem Buch „Gesundheit für Körper und Seele“ ein Werk geschaffen, in dem jeder nachlesen kann, wo denn der Ursprung hinter dem Schmerz oder der Krankheit ist.
So kannst Du den Schmerz oder die Krankheit dankbar annehmen, denn es will Dich ja nur auf etwas aufmerksam machen, was Du selbst die ganze Zeit ignoriert hast. Höre hin und überlege, was Du ändern kannst.

Der Geist bestimmt über den Körper- sofern er im Einklang mit der Seele ist

Krankheiten und Schmerzen können problemlos aufgelöst werden, wenn wir gnadenlos- aber liebevoll- ehrlich mit und zu uns selbst sind. Es geht darum, unseren Seelenweg zu leben, und je mehr Du Deinen in Dein Leben integrieren kannst, umso gesünder bist Du.

Balance mit Dir selbst ist komplex: In den Zellen, im Denken, im Handeln, im Essen, in Deiner Aufmerksamkeit, im Fühlen. Manch einer ist von der Komplexität völlig überfordert. Als ob das Leben nicht schon stressig und schwer genug wäre.

NEIN! Ist es nicht! Das fühlst Du nur- und eingeredet wurde es Dir auch immer wieder. Überall lesen wir von Mangel, Krieg, Negativem; wir suchen die Sicherheit von etwas, das in der Form gar nicht existiert.

Sichere Arbeitsplätze? Guck Dich um, sogar große, alteingesessene Firmen gehen bankrott. Sichere Gesundheit? Ich wollte erst schreiben, dass das ein Märchen ist, aber genau das Gegenteil ist der Fall: Gesundheit KANN sicher sein, wenn wir in Balance sind.

Jetzt überleg mal, wie viele tausende von Euros jeden Monat für Medikamente ausgegeben werden, egal ob frei verkäufliche oder verschriebene.

Wir haben eher Geld als Zeit übrig, um einen leichten Weg zu wählen, eine Krankheit in den Griff zu bekommen. Hast Du schon einmal erlebt, dass ein bequemer Weg zum Ziel führte? Es heißt nicht umsonst: Stairway to heaven aber Highway to hell… 🙂

Jetzt denkst Du: „Au Mann, das sind aber viele Punkte wo ich ansetzen müsste“.

Fang einfach klein an, verabrede Dich täglich mit Dir selbst: Eine kleine Auszeit; geh Spazieren, lies in Deinem Lieblingsbuch, meditiere, atme, mach Yoga, komm diese Viertelstunde einfach zur Ruhe, in Deine Achtsamkeit hinein.

Achte auf das, was Du isst, auf Deinen Schlaf – achte aber auch auf Deine Worte! Was Du sprichst und denkst ist viel wichtiger als es den Meisten bekannt ist!

Streich das Wort „eigentlich“ aus Deinem Wortschatz. Das kostet keine Zeit, aber etwas Umdenken wird schon nötig sein. Wichtig ist, dass Du dran bleibst; neue Denk- und Handlungsweisen benötigen 21 Tage, um sich zu festigen.

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!