An alle Götter

Heute habe ich etwas wiedergefunden, was mich an viel Ursprüngliches erinnert – und auch daran, warum ich #Erfolgsgefühle ins Leben gerufen habe.
Denn: Über das abrufen und gestalten von #Erfolgsgefühlen ERLEBEN wir diesen Zustand. Ganz real, egal wie dreckig es Dir gerade geht, wie grottentief Dein Bankkonto in den Miesen ist, wie krank Du bist oder wie aussichtslos Du Deine Zukunft beurteilst.

Solange Du in der Lage bist, in den Zustand der #Erfolgsgefühle einzutauchen, sie bestenfalls mit einem Gegenstand oder Finger wie im NLP üblich zu „ankern“, solange kannst Du Dich immer wieder in diesen Zustand der totalen Erfüllung, Zufriedenheit und absoluten Wunschlosigkeit versetzen. Dein Unterbewusstsein nimmt diese Bilder und Zustände ebenso real an wie Deine anscheinende Realität!

Also: Fang an zu spielen, erschaffe unterschiedliche, positive Gefühlszustände und bleibe konsequent daran! Am besten gleich morgens die ersten Minuten nach dem Wachwerden, wann immer sich tagsüber die Gelegenheit für einen kurzen „Tagtraum“ bietet und ganz wichtig: In den letzten Minuten vor dem Einschlafen.

Du wirst beobachten können, wie sich Dein Sein und Dein Leben ändert!
Und falls Du (äußerlliche) Unterstützung benötigst: Guck mal unter #Soulvibes – every quote has a story.
Hier findest Du shirts, cups, caps und bags, deren Quote Dich genau an diesen beglückenden Endzustand erinnert.
Ich wünsche mir für Dich, dass Du den angehängten Brief aufmerksam liest und ganz in Ruhe „sacken lässt“.
In Liebe
Sabine

Nina Nells Blog

2014

Liebe Leserin, lieber Leser,

2014 schrieb ich diesen Brief, nachdem ich mich als Autorin mit dem Namen Nina Nell von meinen Lesern verabschiedet hatte. Da nach den zuletzt geschriebenen Büchern alles gesagt war, was ich als Nina Nell vermitteln wollte, hatte ich nicht vor, noch ein Buch unter diesem Namen zu veröffentlichen. Das lag mitunter auch daran, dass mir einfach die Worte fehlten. Ich war nach meiner langen Suche nach Glück und Erfüllung, nach Erkenntnis und Wissen und nach meinem unermüdlichen Drang alles mitzuteilen, was ich erfuhr, plötzlich angekommen und gleichsam verstummt. Es gab kein Suchen und kein Streben mehr, keinen Drang und kein Wollen. Ich glaube, dass an diesen Punkt jeder irgendwann kommen wird. Nein anders: An diesem Punkt sind wir bereits alle. Die meisten spüren ihn nur nicht, weil er überdeckt ist mit Wünschen und Sehnsüchten, mit Streben und Wollen und mit so vielen inneren Kämpfen. Aber…

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