Schöpferkraft als Quantensprung – #Erfolgsgefühle

Bitte Wort für Wort lesen, das hier kann Dein Quantensprung sein!

Als ich die ersten Zeilen des Textes (unter diesem Artikel) las, wurde ich daran erinnert, dass alles bereits erschaffen ist und in der großen Halle der „universellen“ Möglichkeiten – von mir gerne auch Möglichkeiten-Pool genannt – verfügbar gehalten werden, damit wir sie nutzen.

Was braucht es dazu?

Und da lag mein Blick auf einmal auf dem Wort „Schöpfer“. Ich habe Schöpfer immer als denjenigen verstanden, der etwas erschafft – doch jetzt wurde mir klar: Es ist gemeint, dass wir schöpfen. Also mit der großen Schöpf-Kelle uns etwas aus dem Möglichkeiten-Pool heraus-schöpfen. Denn:

Es IST bereits alles erschaffen und verfügbar! Wir haben unsere bisherige Wahl nur immer zu unbewusst/ unaufgeklärt getroffen!

Möglichkeiten-Pool
Möglichkeiten-Pool
85questions
Geh Deinen Weg (Teil 9)

Dazu ist wichtig zu wissen: Welche Intention trägst Du beim Schöpfen in Dir?

Kommt es aus der Angst/Furcht heraus (nicht genug zu haben von was auch immer)?

Oder liegt Deinem Schöpfen eine tiefgründigere Intention zu grunde? Womöglich sogar eine altruistische?


Leere Dein inneres Gefäß – vor allem Deinen Geist – von bisherigem Glauben und erlaube Dir den „what if…?“-Gedanken.

Ich gehe dazu in ein bestimmtes Bild:
Die in meinem Verstand abgespeicherten Möglichkeiten basieren auf unseren Erfahrungswerten, erlerntem, unreflektiert übernommenem Glauben und gesellschaftlicher Konditionen.

Das ist für mich von der Größe her eine „Rumpelkammer“ von wenigen Quadratmetern.

Die Möglichkeiten Deiner Vorstellungskraft sind der zweite Möglichkeitenraum, in dem Du vielleicht sogar schon mit dem „What if…?“-Gedanken gespielt hast. Dieser Raum ist schon deutlich größer als die Rumpelkammer, es finden sich Aspekte dort drin, die Du bisher noch nicht erlebt hast – aber dir sehr konkret vorstellen kannst.

Und nun springen wir mal in den großen Möglichkeiten-Pool – eher gesagt ein riesiger Ozean voller Möglichkeiten! 🙂

Selbst das ist noch viel zu klein umrissen, doch immerhin ist es für Dich noch vorstellbar: Wie vor dem Mittelmeer zu stehen und Dir bewusst zu machen, dass hier Billiarden über Biliarden an Tropfen gesammelt sind – und jeder einzelne steht für eine potentielle Möglichkeit.

Nun stehst Du dort mit der Kelle, um aus diesem Riesen-Pool zu schöpfen! Ob einmal, zwanzig oder hundert Mal – das macht nichts. Dieser Pool ist nicht nur unendlich groß, sondern füllt sich quasi automatisch selbst.

Doch DU bist derjenige, der zu wählen hat: WO schöpfst Du? Wie fühlst Du Dich vor diesem riesigen Pool? Gesegnet oder überfordert? Angst, falsch zu wählen (was es eh nicht gibt, weil Du nur das schöpfen kannst, was zu Deinem inneren Erleben und Denken passt) oder vertrauensvoll-dankbar?
Unbeschwert-freudig-neugierig oder beschämt-zögerlich?

Entscheide Dich, wie Du schöpfen willst.

Entscheide Dich, wie Du Dich dabei fühlst (Spür Dich in dieses ganz konkrete Bild hinein!)

Entscheide Dich, WAS Du schöpfen willst.

Und dann spiele 😀
Spiele mit diesem Bild – aber konstant! Du kannst mit kleineren Sachen anfangen – die fallen oft leichter zu Beginn.

Wenn Du allerdings in Dir drin spürst, wie der Begriff „Schöpfer“ tatsächlich gemeint ist, kannst Du – voll im Flow des Lebens, Bewusstsein und SEINS – unbeschwert-spielerisch aus dem Möglichkeitenpool schöpfen!

Schöpferkraft
Schöpferkraft

 

Ich wünsche Dir sowohl Spaß und Leichtigkeit als auch riesige WOW!-Ergebnisse bei Deinem Schöpfungsprozess!

P.S.: Falls Du Hilfe dabei benötigst oder auf diesem Weg noch andere tiefgreifende Blockaden auflösen möchtest, kontaktiere mich hier: 

[ Die Schöpfung

„Ich bin Gott und keiner mehr, ich verkündige von Anfang an den Ausgang, und von alters her, was noch nicht geschehen ist.“ (Jesaja 46: 9,10)

Die Schöpfung ist abgeschlossen. Erschaffen ist nur eine tiefere Empfänglichkeit, da der gesamte Inhalt aller Zeiten und des gesamten Raums zwar in einer zeitlichen Abfolge erlebt wird, aber in Wirklichkeit in einem unendlichen und ewigen Jetzt besteht.

Anders ausgedrückt: Alles, was Sie jemals waren und was Sie jemals sein werden existiert jetzt. Dasselbe gilt für die gesamte Menschheit. Das ist mit dem Begriff „Schöpfung“ gemeint und die Aussage, dass die Schöpfung abgeschlossen ist, bedeutet nichts anders, als dass es nichts mehr zu erschaffen gibt; es geht nur noch darum, etwas zum Ausdruck zu bringen.

Erschaffen bedeutet nur, dass wir uns dessen bewusst werden, was bereits besteht. Wir werden uns lediglich in immer größerem Maße der Dinge bewusst, die ohnedies bereits vorhanden sind.

Der Umstand, dass Sie niemals etwas sein können, was Sie nicht bereits sind, beziehungsweise nichts erleben können, was nicht bereits existiert, erklärt die Erfahrung, dass Sie das intensive Gefühl haben können, etwas, das man Ihnen sagt, bereits gehört zu haben oder einen Menschen, den Sie zum ersten Mal treffen, bereits zu kennen oder auch einen Ort, den Sie zum ersten Mal aufsuchen, bereits gesehen zu haben.

Die gesamte Schöpfung existiert in Ihnen und es ist Ihre Bestimmung, sich der unendlichen Wunder immer mehr bewusst zu werden und sie in immer größerem Maße zu erfahren.

Wenn die Schöpfung bereits
abgeschlossen ist und alle Ereignisse jetzt stattfinden, drängt sich die Frage auf: „Was entscheidet über meine zeitlichen Abläufe?“ Mit anderen Worten: Wodurch werden die Ereignisse, die Sie erleben, bestimmt? Die Antwort lautet: durch Ihr Selbstbild.

Ein Selbstbild ist ein Konzept, eine Auffassung, und Konzepte entscheiden über die Wegführung der Aufmerksamkeit.

Ein guter Test, um diese Aussage zu beweisen, ist folgender: Fühlen Sie sich in Ihren erfüllten Wunsch hinein und beobachten Sie den Weg, den Ihre Aufmerksamkeit jetzt nimmt. Sie werden feststellen, dass Ihre Aufmerksamkeit so lange bei den Vorstellungsbildern, die mit Ihrem Wunsch zusammenhängen, bleibt, wie Sie Ihre geistige Vorwegnahme aufrecht halten.

Einige Freunde freuen sich für Sie und beglückwünschen Sie. Andere sind neidisch und kritisch. Von dort zieht Ihre Aufmerksamkeit weiter zu größeren Büroräumen, größeren Bankguthaben oder anderen verwandten Ereignissen. Sofern Sie diesen Prämissen treu bleiben, werden Sie das Vorweggenommene tatsächlich erleben!

Dies gilt unabhängig von der Art Ihres Selbstbildes. Falls Sie sich in Ihrem Selbstbild als Versager sehen, werden Ihre Vorstellungsbilder eine Reihe von Ereignissen beinhalten, die diese Auffassung bestätigen. Daraus ergibt sich eindeutig, dass Ihre Gegenwart, der jetzt erlebte Ausschnitt aus der Schöpfung, durch Ihr Selbstbild bestimmt wird. ] Neville Goddard

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