Frauen und begehrt werden – ein Grundrecht für beide Seiten!

Welche Frau wünscht sich das nicht: In seinen Augen zu sehen, dass sie die „one and only“ ist.
Gegenfrage: Welcher Mann wünscht sich das nicht?

Ganz ehrlich? BEIDE Geschlechter wollen der Prinz respektive die Prinzessin für ihren Gegenpart sein.

Zusammen die Welt erobern, allen Widerständen zum Trotz gemeinsam das Leben rocken.

Und was passiert dann?

Leben.

Alltag.

Kann, MUSS aber nicht sein.

    1. Selbstverständlichkeit ist Tod

Wie ich schon immer gesagt habe – und ganz davon abgesehen auch jedem meiner bisherigen Partner – ist Selbstverständlichkeit der Tod von ALLEM!!!

Ob es der Genuß ist, jeden Morgen bei blauem Himmel, Sonnenschein auf’s Meer zu blicken;

die tollsten Hunde der Welt um Dich zu haben, die Dich begrüßen;

die Liebe Deines Lebens an Deiner Seite zu glauben –

scheiß drauf, wenn das nicht auf Gegenseitigkeit basiert!

Egal, wie toll Du bist, egal wie außergewöhnlich, es gibt einfach Menschen, die NIX zu schätzen wissen.

Die nie irgendwo ankommen – weil sie sich auch NIE selbst zu finden versuchen. Weil sie sich ausweichen in allen möglichen Varianten.

Und Du? Derjenige, der ihn/sie gesehen hat so wie sie eigentlich gedacht sind? Der immer versucht hat, sie auszugleichen und zu sich zurück zu bringen?

Bingo!

Du bleibst auf der Strecke. Bedingungslose Liebe versteht. Ja klar. Tut sie. Aber irgendwann geht’s wirklich wieder um das Thema Selbstliebe.

Warum gerate ich an jemanden, der mich mit Füßen tritt?

Für den ich nur eine tolle Trophäe war, solange bis all seine Freunde die Bilder kannten, der eine oder andere meine Bekanntschaft gemacht hatte? Aber darüber hinaus?

Nö. Trophäe. Ein Unikat im Trophäenschrank.

Egal, wie sehr Du ihnen das Gefühl gibst, anderen gegenüber äußerst und auch ihnen gegenüber, dass Du genau das bist – es wird genommen, aber niemals weder im Agieren noch im Aussprechen ansatzweise retourniert.

Doch versteht mich nicht falsch, es geht nicht um Bestätigung. Eher um so etwas wie „Angenommen-werden“. Das empfinde ich als ein ganz anderes Ding. Es geht auch nicht darum, dass Dein Gegenüber Deine Bedürfnisse befriedigen soll, sondern eher darum, dass ich als HSP die Intentionen, die hinter einer Handlung (oder eben auch einer Vernachlässigung oder Mißachtung) stecken, viel klarer und stärker empfinde, als die Aktion selbst.

Man kann ein und dieselbe Sache aus völlig unterschiedlichen Intentionen heraus machen, sagen, lassen. Der Fluch eines Empathen ist, dass er genau DAS spürt. Jeder andere Mensch hat es leichter…

Doch da stellt sich doch schon wieder die Frage nach den Ego-Triggereien, vor denen auch wir nicht gefeit sind.
Warum fühle ich mich ungeliebt, unangenommen? Warum empfinde ich es so, dass nur alles, was anderen/ihm wichtig ist, fokussiert und umgesetzt wird – aber die ein, zwei Sachen, die mir wirklich wichtig sind, seit Monaten ignoriert werden?

Warum tut es so weh, selbst im Geben Kraft zu tanken, Liebe erblühen zu lassen, Energie zu stärken – aber immer wieder zu erfahren, dass man anscheinend der Einzige ist, für den Geben und Liebe schenken einen höheren Stellenwert hat?

Empathen, vor allem HSPs wie ich sehen so vieles hinter den Vorhängen, aber wir brauchen echt lange, selbst wieder ein gesundes Maß für uns zu finden.

Wenn der Andere nur die Scheiße, auf die er selbst keinen Bock hat, für Dich über lässt, was bitte schön sagt das darüber aus, wie er Dich empfindet, liebt?

Oder wie Du Dich liebst?

Es ist oft ein Spiegel, den Dir jemand anderes vor hält. Nicht immer, aber oft.

Was passiert denn da? Zwei Gestörte, und das meine ich so, zwei Traumatisierte treffen aufeinander.

Riiiiiiiieesenpotential, endlich mal die Kurve zu kriegen. Klar, das der Empath da hoch motiviert im Boot ist, nachdem er die Situation erkennt.

Bringt nur nix, wenn er auf entfaltungsresistente Narzissten trifft. Doch warum passiert das???

Leute, wenn Ihr darauf für mich eine Antwort habt, bitte her damit!!!!

Ich war so bei mir, so authentisch, lebensliebend und autark. Dann hat er mich umgehauen, wie es mir noch nie im Leben passiert ist.

Ich hab’s als Aufgabe gesehen, denn ich sehe ihn, wie er eigentlich gedacht ist.
Aber dann ist er immer wieder, wie ihn sein Leben und die Gesellschaft gemacht hat.

Und so, wie viele in der Gesellschaft sind, behandelt er mich auch. Und da frag ich mich im Umkehrschluß: Ich lieb mich doch auch selbst, warum krieg ich so eine Scheiße präsentiert?

Ich kann vieles aus meinem Psychologiestudium verwenden, um Menschen einzuschätzen. Noch mehr aus meiner Empathie heraus. Dennoch passiert keine Begegnung ohne Grund.

Doch hier sind auch noch Tiere involviert, die unter einer Trennung enorm leiden würden.

Das kommt ja alles nicht von irgendwo her.

Darum, liebe Freunde, schreibt mir bitte Eure Ansichten.
Vielleicht fühle und denke ich gerade einfach nur zu beschränkt…

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Ein Gedanke zu “Frauen und begehrt werden – ein Grundrecht für beide Seiten!

  1. Pingback: „Einen Scheiß muss ich“ – über Lebensqualität und Mindset – flowngrow

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