Geh Deinen Weg (Teil 13) – Deutschlands „Sommer“

Und weiter geht’s mit Geh Deinen Weg, wir sind schon bei Teil 13 (12: Almunecar, 11, Reg Salobrena).

„Komm im Sommer nach Deutschland, haben sie gesagt. Dann ist es schön, haben sie gesagt“ – Pustekuchen!

Europatour nach Hause

Gestartet bei knapp 30 Grad sind wir mit WoMo und Hänger dann mal gestartet – nee, schnell fahren ist was anderes… Doch ich konnte jetzt mal ganz in Ruhe die verschiedenen Landstriche Spaniens an mir vorüber ziehen lassen.
Man könnte meinen, die Spanier wollten ihr Land konservieren, soviel Plastik ist unterwegs zu sehen – aber ist ja auch kein Wunder, wenn der kalte Norden Europas schon im Januar reife Tomaten auf’s Brot haben will.
So werden die schönsten Landstriche Spaniens teilweise bis in Grund und Boden verschandelt.
Denn: Auch bei den Touristik-Orten wie Nerja (bekannt u.a. für seine Höhlen) oder Maro fangen die Plastik-verhangenen Plantagen direkt am Ortsausgang an. Schön ist was anderes, da möchte ich nicht oben am Hang wohnen und auf ein Meer aus Plastikplanen gucken!

Dazwischen kommen wieder Landschaften, die an Wüste oder Mondlandschaft erinnern. Oh, wie schön grün und bunt ist da doch mein geliebtes Andalusien!

Die erste Tagestour war verhältnismäßig kurz, denn wir waren in einem Ort, ich glaube, bei Castélo, wo es bei Toni endgeile Tapas gibt. So chillten wir in den Tag hinein, unser „Frühstück“ dauerte dann bis etwa 16 Uhr – Zeit, weiter zu düsen!
Spanien zieht sich ganz schön lang; lange vor Valencia fingen die Orangenplantagen an und die Landschaft wurde wieder deutlich grüner. An der Grenze wollten wir dann erst noch mit den Hunden gehen – und standen vor einer Mautstation, obwohl wir gar keinen Mautzettel hatten! Wir waren ja gerade nicht mal 200m über die Grenze gefahren und noch an keiner Mautstation vorbei gekommen.
Schwupps hieß es „wechsele mal eben auf französisch“, also hab ich der netten Dame „im“ Automaten die Situation geschildert.
Sie hat uns gnädigerweise für eine Zahlung von etwas mehr als 5 EUR dann passieren lassen – wie nett, Frankreich!

Frankreich, Frankreich

Aber unsere gute Laune haben wir uns davon nicht verderben lassen, sondern mit unseren Fellnasen erst mal eine schöne, große Tour gemacht, bevor es weiter ging.
Gar nicht so einfach, wenn man breiter und länger ist als viele andere. Die meisten Campingplätze können wir nicht ansteuern, LKW-Parkplätze sind auch nicht gerade der Traum vom autarken Leben und auf Autobahnparkplätzen ist gerade in Frankreich die Gefahr eines Überfalls auch nicht ganz ohne!
Bei Montpellier fanden wir aber dann mit unserem 17m-Gespann doch noch spät des Abends nach langem Hin und Her ein Plätzchen, wo wir schön nächtigen konnten.
Erst nach dem Abstellen haben wir gemerkt, dass wir (wieder) direkt am Meer sind!
Geil!!! 😀 Hunde geschnappt, ab ans Meer, die beiden toben lassen und den weichen Sand unter den Füßen genossen.
Lauwarmer Wind,, Wellen, die an den Strand rollen – es war wirklich schön!

Geh Deinen Weg – fahr Deinen Weg?

Frankreich ist nicht gerade Toms Lieblingsland, seit er auf einer Tour mal überfallen wurde und die Gendarmerie dort soooo nett war (Ironie aus). Also haben wir zugesehen, zügig das Land wieder zu verlassen – dennoch hat es mich am Ardeche-Gebiet vorbei geführt, das ich aus alten Canyoning-Urlauben kenne, ebenso wie an Annecy, das ich wirklich sehr liebe! Fast eine kleine Nostalgie-Tour für mich. 🙂

Schweiz – und ein paar Sprachprobleme

Wir wissen ja, dass die Schweiz verschiedene Areale hat. Italienisch, französisch und eben schwitizerdütsch, oder wie immer das auch geschrieben wird. Nur: Aus welchem Bereich die Leute an der Grenze kommen, kann ja niemand ahnen!
Also haben wir ganz normal auf Deutsch gefragt, wo wir uns hinstellen können, weil wir Wagen und Anhänger zu deklarieren hatten. Sowohl in Gestik als auch Worten lasen wir heraus, wir sollten uns längs vor das „Kassenhäuschen“ stellen – bis derjenige heftig gestikulierend uns stoppte: Wir sollten zurück unter das Dach fahren.
Ja nee, Meister. Mit nem 8,5 m Anhänger rückwärts rangieren, weil Du uns auf ein klares „Können wir hier stehen bleiben“ nicht mal ein deutliches Kopfnicken geben konntest???
Ich hab ihm dann auf französisch klar gemacht, dass wir mit diesen Gespann nicht ohne Weiteres so rangieren können, wie er sich das vorstellt (einmal Gehirn einschalten hätte auch gereicht!), woraufhin er uns eben doch am Seitenrand zu stehen erlaubte.
Irgendwann ging’s dann aber dennoch weiter – und zwar einmal quasi quer durch die Schweiz! Wir haben beide immer gedacht, das wäre ein recht kleines Land – aber für uns hat es sich an diesem Tag länger und länger gemacht! So fuhren wir von Bern grob gesagt auf Winterthur und Bodensee zu.
Mittlerweile war es spät in der Nacht und ich bin echt schon auf dem Beifahrersitz weggeteichelt – bis Tom dann hielt: Wir brauchten eh wieder Sprit und die Tankstelle war über Nacht dicht, also parkten wir ihnen sämtliche Stellplätze zu. Wir wären eh direkt morgens wach, wenn sie aufmachen.

Nix Österreich-Maut!

Gesagt getan, am nächsten Morgen klopfte es an der Tür: „Sie wissen schon, dass Sie uns unsere Kundenparkplätze komplett belegen“? War aber sehr nett ausgedrückt, und wir wollten eh tanken und weiter. Bisher hatten wir nämlich doch die ersten Tage etwas getrödelt und der Geburtstag meiner Freunde in Zittau rückte immer näher.
So haben wir also nach dem Tanken die obligatorische Hunderunde gemacht und sind weiter Richtung Bodensee – wo uns das Navi über Österreich lotsen wollte. Nee, das war aber nicht unser Plan!
Also alles wieder neu justiert und weiter Richtung Nürnberg, wo wir den Hänger direkt schon mal abstellten. Ab jetzt ging’s etwas leichter voran, mit höherem Tempo und einfacheren Parkmöglichkeiten.
Wir haben dann auch ganz schön Gas gegeben und sind bis ca. 19.30 stramm durchgefahren. So konnten uns unsere Freunde am Freitagabend nach 4 Tagen Fahrt, knapp 40 h, in die Arme nehmen!

50 Jahre und kein bisschen weise

Schon schön, wenn Freunde so viele gemeinsame Freunde haben, dass beim Geburtstag-feiern quasi eh alle auf einen Haufen versammelt sind! So habe ich alte Canyoning- und Kletterkumpels ebenso treffen können wie mein „Tribe“ aus Arnsberg, meinen Exmann und meinen Sohn.
Dazu hatte meine „krasse Horde“ die Möglichkeit, Tom kennen zu lernen, was ich auch total stimmig fand. Wobei Shanti schon hier total klar stellte, dass sie gegenüber ihrem großen Bruder die Hosen an hat. Jooo, da hatten wir viel Spaß dran! 😀
Long story short: Das Wochenende war sehr flüssig, mit viel Lachen, Bier, Rum-Cola, frischen andalusischen Zitronen, lecker Essen und tollen Gesprächen!
Und Montag hieß es dann: Abschied nehmen.
6 Wochen lang sollte ich meinen Cariño nicht mehr sehen. Erst Bürokram daheim, dann Garmisch, dann Korsika und Grand Alpen Tour – die Zeit kam mir unendlich lang vor!
Doch erst einmal hieß es etwas meine Tasks aufzuarbeiten, ich hatte während der ganzen Fahrt kein Internet und in Zittau hab ich es auch gar nicht erst versucht. Also hieß es, knapp 500 Mails aufarbeiten, verschiedene Aufträge abwickeln, so dass ich die nächsten 3 Tage vollauf beschäftigt war – bis mein Schatz auf die Idee kam, ich könne ja mit nach Garmisch kommen.
Hm. Letztes Jahr hab ich in meinem Downsizing Prozess alles Mögliche verkauft oder weggegeben – auch all meine Motorradsachen, die ich noch vom Quad-fahren hatte. Also habe ich dann „mal eben“ innerhalb von 3-4 Tagen eine komplette Montour samt Stiefeln und Helm zusammengekauft.
Neben meinen normalen Tasks eben, denn auch jetzt war mir klar, dass ich wieder vorarbeiten wollte. Denn in Garmisch wollte ich neben unseren Touren nicht anschließend noch ewig am Rechner sitzen…
Schon war die erste Woche ratzfatz gelaufen – und das Glück war auf meiner Seite, denn mein Sohnemann war selbst auf Roadtrip in Österreich, so dass ich seine Wohnung mit Tom und Sohn Max belegen konnte – nach dem üblichen Aufräumen, wo ich mir vorkam, als hätte ich es mit den Räumen eines 14jährigen zu tun. Naja, kommt vielleicht ja noch irgendwann… 😛

1000 erste Male – Motorradtour

Motorrad fahren. Oder besser Zweirad fahren war immer Teil meines Lebens. Fing mit Mofa an, ging über 50er weiter und auch als Sozia. Doch damals, alles bevor ich 20 war, hatte ich 13 unverschuldete Unfälle, warum ich dann auch keinen Motorradschein gemacht habe.
Immerhin konnte ich mir von den ganzen Schmerzensgeldern meine erste Wohnung komplett ausstatten – doch mein Verstand alias Waldorf und Stadler (kennt Ihr vielleicht noch aus der Muppetshow, die alten Herren, die immer lästernd oben auf der Empore sitzen) hat Zeter und Mordio geschrien.
„Hast Du denn schon vergessen, was da alles passiert ist?“ Tausend Bilder und Impressionen, Gefühle und Situationen kamen wieder hoch – und so richtig verstanden, warum die Fliehkraft in der Kurve tatsächlich wirkt, hab ich bei all meinen quantenphysikalischen Kenntnissen nicht… Oder sagen wir besser: Ich traute dem nicht, weder im Flugzeug noch auf dem Motorrad.
Aber lasst es mich so sagen: Sowohl die Tour nach Garmisch über Siegen, als auch die Touren in Bayern vor Ort waren einfach nur grandios! Richtig nachlesen könnt Ihr das unter 1000 erste Male – Motorradtour (LINK).
Das wäre allerdings alles ohne einen besonderen Menschen nicht möglich: Bernd, dessen Hündin Lisa ich gesittet hatte, als ich Shanti gerade wenige Tage lang aufgenommen hatte, bot sich an, auf die Lütte während der Motorradtour aufzupassen. Unbezahlbar, wenn sich dadurch solche Möglichkeiten ergeben!!! (Rieeesen-Danke, Bernd!!!)
Doch nach 8 Tagen hieß es für mich dann doch erst mal wieder Adios, mi amor. Sowohl die Arbeit als auch Schützenfest in Arnsberg rief mich hoch ins nass-graue Sauerland.
Also ab in den Zug und in Arnsberg am Bahnhof holte mich dann glücklicherweise einer meiner besten Freunde, der Martin, ab.
Ein riesen-herzliches Dankeschön auch nochmal dafür an dieser Stelle, Martin! ❤

Schützenfest ohne Uniform

Schon als meine ersten Auswander-Pläne entstanden, habe ich mit meiner Familie immer darüber gesprochen, dass ich jedes Jahr zu Schützenfest her kommen würde.
Anfang Juli KANN man sogar im Sauerland schon mal das Glück haben, dass das Wetter wirklich stimmt.
Also blieb meine Schützenfestuniform neben etlichen anderen Dingen, die ich NUR hier benötige, in Sohnemann’s Keller (was mein ehemaliger ja genau genommen ist).
Bis ich im März/April ein Whatsapp Foto geschickt bekam – mit einem leeren Keller und einem stolzen Julian!
Also, ein HB-Männchen war in dem Moment nix gegen mich! Nicht nur die Uniform war weg, sondern auch die Riesen-Hängematte, die ich beim nächsten Turn mit runter nehmen wollte; die Bücherkiste, die noch runter sollte, gebrannte CDs unter anderem mit den Skripten meines ersten (unveröffentlichten) Buches und vieles mehr!
So war ich denn an Schützenfest uniformlos – passt aber vielleicht auch besser. Denn mittlerweile ist nichts an mir oder meiner Person mehr in irgend einer Weise uniform. 😀
Hach, es ist ja immer schön, Freunde zu treffen. Doch an Schützenfest kriechen ja Leute aus ihren Höhlen, die man sonst schon das ganze Jahr nicht sieht.
Umso schöner war es dieses Jahr für mich – und hoffentlich auch für die anderen!
Ich hatte eine richtig geile Zeit und hab viel tolles Feedback erhalten – unter anderem aber auch, dass ich andere ermutige und inspiriere, sich auch selbst mal zu fragen, ob sie wirklich das Leben leben, was ihnen entsprechen würde. Wie ist es mit Dir, kennst du Dich selbst, lebst Dich und Deine Bedürfnisse?
Was mir seitdem immer häufiger aufgefallen ist: Überall scheint zur Zeit eine Challenge zwischen innerer Ego-Triggerei und authentischem Selbst abzugehen. Durch die Rundum-Umstände wird jeder genötigt, sich zu positionieren und sich zu einer der beiden Seiten zu bewegen.
So hatte ich unglaublich viele Gespräche in dieser Richtung, und ich biete auch Dir an, Dich mit mir auszutauschen. Ich gebe nur Gedankenanstöße bzw. spreche darüber, wie ich es erlebt habe und angegangen bin. Wie mein Denken darüber ist.
Ich möchte nicht, dass das einfach übernommen sondern intensiv reflektiert wird. Was zu mir passt, muss noch lange nicht Deins sein!

Aufarbeiten, Leben, Lachen

Und wieder war ich am Aufarbeiten, auch wenn Leben und Lachen nicht zu kurz kamen! Und dann kam die große Überraschung! Mein Bruder, zu dem ich seit knapp 10 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, kontaktierte mich über eine gemeinsame Businessplattform. Doch es waren seine Worte, die mich berührten: Er hatte endlich begriffen, dass ich schon seit Jahren den Weg gehe, den er gerade erst erkennt und beginnt.
So kam es, dass ich in der letzten Deutschland-Woche 4 lange Treffen mit ihm und seiner Freundin hatte. Ich wünsche mir, dass sie sich aus dem Gesagten und Gefühlten genau das für sie Passende heraus nehmen und es schaffen, die eigenen Befindlichkeiten und Bedürfnisse überhaupt wieder zuzulassen, zu erkennen und zu befriedigen.
Das Thema ist nämlich auch allerorts zu sehen/fühlen: Wir sind alle so sehr konditioniert worden, zu funktionieren, uns anzupassen, dass kaum einer sich seiner Bedürfnisse tatsächlich bewusst ist.
Es wird falsch(es) gegessen, getrunken, es wird falsch geschlafen und bewegt, ja auch gedacht und gehandelt, obwohl es im Herzen gespürt wird, dass es einem nicht entspricht.
Trainieren lässt sich das am Besten mit Achtsamkeit. Immer wieder inne zu halten und sich zu fragen: Wie fühle ich mich? Was braucht mein Körper jetzt in diesem Moment, was meine Seele oder mein Herz? Wir sind keine Maschinen, es geht um LEBEN, nicht um funktionieren!
Wenn Du Probleme mit dem Innehalten hast, stell Dir in regelmäßigen Abständen einen Timer. Vielleicht entwickle ich dazu noch mal eine Achtsamkeits-App, denn gerade auch für #HSPs ist das ein echtes Thema…

Wiedersehen mit meinen Eltern

Es ist schon eigenartig, ich habe mich in Andalusien, besonders in der Zeit bei Reggie (Geh Deinen Weg Teil 10) so intensiv mit meinen Schatten und auch Kindheitstraumatas auseinander gesetzt, dass ich nun, ebenfalls nach knapp 10 Jahren, erstmals wieder Kontakt zu meinen Eltern hatte.
Was soll ich sagen? Der Besuch dauerte 5 Stunden und wir kamen von Hölzchen auf Stöckchen – und das alles auf Augenhöhe! Meine eigene politische Weltsicht und die meines Vaters decken sich sogar, das hätte ich früher nie gedacht!
Es war ein wirklich angenehmes Aufeinander treffen und Ihr könnt mir glauben: Es macht unglaublich leicht, irgendwann mal Vergangenes Geschichte sein zu lassen.
Vergeben heilt Dich mehr, als nicht-vergeben dem Anderen Schmerz zufügen geschweige denn ihn überhaupt kratzen würde!
Über etliche Inhalte von Gesprächen werde ich noch einen extra Post schreiben, denn ich habe da so viele Übereinstimmungen bei den Gesprächen erlebt, dass ich das als möglichen Gedankenanstoß auch Dir/Euch gerne zugänglich machen möchte.
Diesen Artikel schreibe ich gerade kurz bevor Tom mich abholt und wir wieder Richtung Sweet home fahren – und klar: Ausgerechnet jetzt kommt hier im Sauerland der Sommer!
Resümee: Wetter scheiße, Begegnungen unbezahlbar, Gespräche und Erkenntnisse wundervoll, herzlich, tief und innig.
Mal schauen, ob wir in sweet home bleiben oder weiter herum reisen – bin ja schließlich immer noch ein Tramp, also stay tuned. ❤

P.S.: Solltest Du gerade unerfindliche aber massive Hand- und Kniegelenk-Schmerzen haben: Öffne Deine Perspektive: Egal ob Job, Familie, Persönlichkeit, das sind Zeichen, dass Du zu begrenzt mit Scheuklappen nur in eine gewisse Richtung siehst und intellektuell und gefühlsmäßig nicht beweglich genug bist. Zur Zeit ist so viel mehr möglich, als Du Dir jemals erträumen oder ausmalen könntest! Lass es zu! 🙂

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