85 Fragen von myMONK – Erkenne Dich selbst!

Das hier habe ich neulich auf myMONK gefunden und es hat mich nicht mehr los gelassen. Darum habe ich mir die Fragen kopiert, um sie hier und heute für mich und für Euch zu beantworten.

Die wichtigste Frage ist meiner Ansicht nach hier mit der „0“ gekennzeichnet, also: Los geht’s!

(0. Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit genommen, Dir wichtige Fragen zu stellen?)

  1. Wer bist Du (in einem Satz)? Ich bin eine weise Seele, die zur aktuellen „Zeit“ auf der Erde ist, um als (Ver-)Bindeglied die sich verändernde Welt zu unterstützen.
  2. Wie würdest Du Dein Leben beschreiben (in einem Satz)?
    Nachdem ich meine Zelte in Deutschland abgebrochen habe – es war nie besser, schöner oder beglückender als jetzt!
  3. Liebst Du Dich? Warum, warum nicht?
    Ja, seitdem ich mich „erkannt“ habe, kann ich gar nicht anders. 🙂 Schon alleine wie mein Avatar/Erdenkörper mit meinem eigentlichen Selbst in Austausch ist, ist einfach faszinierend, verblüffend, wundervoll!
  4. Wie fühlt sich Liebe an?
    All-umarmend, voller Leichtigkeit und Weite, heilend und energetisierend!
  5. Was ist Deine Leidenschaft?
    Dinge, Menschen, Situationen „nach vorne“ zu bringen, Hemmnisse aufzulösen, die Welt etwas besser zu hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe, Menschen zu inspirieren!
  6. Wann hat sich Dein Leben zum letzten Mal angefühlt wie ein Abenteuer?
    Auf meiner Anreise nach Spanien im Februar – aber auch letzten Donnerstag/Freitag, als ich in meinem Auto in den Alpujarra-Bergen übernachtet habe. (14./15.04.)
  7. Ist das, was Du tust, das, was Du tun willst?
    Teils, teils. Ich habe so viele unterschiedliche Interessen (typisch Scanner eben!), dass ich sie noch nicht so ganz unter einen Hut bekommen habe. Doch ich denke, dass ich langfristig eher im Coaching-Bereich „landen“ werde – die Frage ist nur, ob im Umgang mit HSPs oder in Sachen Entrepreneur-Coaching/Marketing/Blogger-Camps.
  8. Wonach sehnt sich das Kind in Dir am stärksten?
    Leichtigkeit und Umarmung.
  9. Warum spielt es eine Rolle, dass es Dich gibt?
    Oha, diese Frage sollte besser den Leuten um mich herum gestellt werden. 🙂
    Doch wenn ich deren Reaktionen und Aussagen mal aufgreife, dann bin ich ein ungewöhnlicher Mensch, der ihr Leben bereichert, aber auch auf den Kopf stellt und sie selbst zum Nachdenken, Überdenken aber auch anders-Handeln anregt.
  10. Was steht zwischen Dir und Deinem Glück?
    Nichts 🙂 Meinen Ego-Mind, der da schonmal rein reden möchte, kann ich mittlerweile schon sehr gut zum Chillen in die Hängematte schicken…
  11. Was ist Dein nächster, wichtiger Schritt?Einatmen und dann wieder Ausatmen 🙂 Ganz im Ernst, findest Du das etwa nicht wichtig, oder noch schlimmer: Selbstverständlich?
    Was berufliche Schritte betrifft: Listbuilding für meine Marketing-Seite, aber ebenso für meine Coaching-Seite; die Internetseite www.flowngrow.international endlich ans Laufen zu bringen.
  12. Was vermisst Du in Deinem Leben?
    Nichts – außer vielleicht die direkte Nähe meiner Freunde (sowohl derer aus dem Sauerland, als auch Vieler, die überall auf der Welt verteilt sind)
  13. Womit belastest Du Dich?Höchstens mit meiner Ungeduld, manchmal auch mit dem Leid einiger Tiere oder auch Menschen. Doch dann erinnere ich mich dran, dass deren Seele sich genau diesen Weg, dieses Leben ausgesucht haben, und wenn nicht meine Intuition mich selbst ins Geschehen ruft, dann weil ich nicht direkt involviert sein soll. Dann sende ich Segenswünsche, die zur Situation passen, wie sie wünschenswerter wäre oder sein könnte.
  14. Wie hast Du Probleme und Chaos in Deinem Leben erzeugt?
    Früher vor allem durch Fokussieren auf das, was „nicht in Ordnung“ ist, aber besonders auch dadurch, dass ich alles bestmöglich kontrollieren und planen wollte. Seit ich verstärkt auf mein Herz und meine Intuition höre, läuft alles runder, wegiger.
  15. Warum stresst Du Dich so?
    Ich??? Bestimmt nicht! 🙂 Was ich stressig finde, ist Fahren in der Nähe größerer Städte, Parkplatz-finden (auch in Kleineren) und drängelnde Autos hinter mir…
  16. Was schuldest Du Dir selbst?
    Mehr Bewegung und ausgewogeneres Essen/Trinken, aber da bin ich dran…
  17. Wo urteilst Du zu schnell?
    Möglicherweise was politische Themen betrifft, ansonsten habe ich mir das urteilen abgewöhnt.
  18. Glaubst Du, was Du siehst, oder siehst Du, was Du glaubst?
    Als psychic Empath spüre ich mehr, als zu sehen ist, darum Letzteres.
  19. Womit bist Du Dir wirklich sicher, wofür würdest Du Deine Hand ins Feuer legen?
    Ich bin mir sicher, dass ich mich schon total weit entwickelt habe, aber dennoch ganz am Anfang stehe. Dass ich echt viel weiß, und dennoch total unwissend bin. Und dass ich viel zu viele Dinge als wichtig erachte, die es in „Wirklichkeit“(wessen???) gar nicht sind.
  20. Was bringt Dich zum Lachen?
    Mein Hund Shanti, die Worterkennung/-veränderung auf einigen Smartphones und daraus resultierende Nachrichten, spielende Kinder/Tiere…
  21. Was inspiriert Dich?
    Gute Gespräche, blauer Himmel, eine positiv empfundene Umgebung, Probleme oder Hindernisse.
  22. Was kannst Du geben?
    Viel mehr, als ich mir selbst bewusst bin, und auch viel mehr, als sich andere bewusst sind – aber das tu ich auch.
  23. Was macht Dich traurig?
    Mißverständnisse mit Freunden, wenn deren oder mein Ego-Mind sich mal wieder die Führung ergattert hat, Abzocke, Belogen-werden, Tier-, Natur- und Menschenleid, Unachtsamkeit.
  24. Wann hast Du das letzte Mal geweint – und wann vor einem Anderen?
    Am 12.02., hier in Albrisas. Die Energie des Ortes ist so positiv, so liebevoll, ich habe vor Freude, Liebe und Ergriffenheit geweint. Und ja: Vor anderen. Doch ich hab auch danach noch geweint, aus denselben Gründen: Als ich zum ersten Mal das intensive Gefühl hatte, mir würden Flügel wachsen; nach irrsinnig intensiven, liebevollen Gesprächen mit Reggie, die mir zeigten, dass wir auf Seelenebene Kontakt hatten…
  25. Wovor fürchtest Du Dich?
    Schlangen und Haie, bzw. dass Shanti etwas zustoßen könnte (auch wenn ich mich immer wieder daran erinnere, dass auch bei ihr ihre Seele ihren Lebensweg ausgewählt hat. Ich weiß, dass ich mir selbst in diesem Aspekt widerspreche…)
  26. Wo hat Dich die Angst davon abgehalten, das Richtige zu tun?
    Als ich noch im Sauerland war und meinem damaligen Vermieter nur deshalb noch keine Offerte für die Veränderung seiner Homepage gemacht habe, weil ich den Eindruck hatte, noch nicht lang genug am Markt zu sein.
    Und damals als Teenie, aber das ist ja schon Lichtjahre her…
  27. Wovor hast Du Dich lange Zeit gefürchtet, das Dir inzwischen keine Angst mehr macht?
    Vertrauen ins Leben zu haben, Kontrollwahn los zu lassen, keinen Plan B in der Tasche zu haben. Mich auf etwas zu verlassen, was nicht greifbar ist (Energiefrequenzen, -wesen, -anziehung)
  28. Was macht Dich stolz – und was würde Dich noch stolzer machen?
    Ich weiß nicht, ob da stolz das richtige Wort ist… Beruflich gesehen, wenn mein Hamburger Klient meine Konzeptvorschläge begeistert aufnimmt – denn er ist selbst studierter Marketeer und ich habe das alles ja „nur“ in jahrelangem Selbststudium gelernt.
    Auf zwischenmenschlicher Ebene: Wenn ich durch mein Da-Sein, mein Gesagtes oder auch meine Energie anderen Menschen in ihrer Entwicklung oder aber auch im Heilen von Schmerzen helfen kann.
  29. Wann hast Du Dir das letzte Mal ein Kompliment aus vollem Herzen gemacht?
    Gestern, nach meiner Fertigstellung von Google AdWords Kampagnen… 🙂
  30. Wann hast Du einem Anderen das letzte Mal ein Kompliment aus vollem Herzen gemacht?
    Vergangenen Mittwoch im real life, gestern virtuell auf Facebook.
  31. Wann hast Du das letzte Mal einen Deiner Erfolge gefeiert?
    Gestern.
  32. Wie fühlst Du Dich, wenn Du „Nein“ sagst?
    Wert im Sinne von Selbstwert-schätzend.
  33. Wie fühlst Du Dich, wenn Du „Ja“ sagst?
    Wert im Sinne von Selbstwert-schätzend. 🙂
  34. Was war die schwierigste Entscheidung Deines Lebens?
    Meinen (Ex-)Mann zu verlassen, obwohl unser Sohn noch nicht einmal 1 Jahr alt war.
  35. Was war die beste Entscheidung Deines Lebens?
    Meine Brücken in Deutschland abzubrechen und dem Ruf meiner Seele zu folgen.
  36. Wann fühlst Du Dich sicher?
    Eigentlich fast immer. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie z.B. einen Pinkelplatz in der Natur zu finden (ohne Schlangen)
  37. Wann fühlst Du Dich geborgen?
    Immer. Klar gibt es Situationen, wo das durch andere noch verstärkt wird (Umarmungen z.B.) aber ich fühle mich einfach in mir selbst, in meinem Leben geborgen.
  38. Woran denkst Du, wenn Du „Zuhause“ oder „Heimat“ hörst?
    Das ist interessant, da ich ja kein konkretes „Zuhause“ in der „realen Welt“ habe. Auf die Frage, wie ich damit umgehe, kein Zuhause zu haben, habe ich neulich geantwortet, dass ich immer mehr fest stelle, dass die eigentliche Verbindung des Wortes verknüpft ist mit einem innerlichen, seelischen „Nach-Hause-Kommen“.
    Ich bin mittlerweile überzeugt, dass das der eigentliche Sinn von Zuhause und auch Heimat, Geborgenheit usw. ist. Denn: Je mehr ich mich kenne und lebe, umso weniger benötige ich ein äußerliches Zuhause.
  39. Wofür bist Du dankbar?
    Oha, dafür reicht ein ganzer Monat nicht! „ALLES“ zu sagen ist mir zu schwammig. Doch durch mein Dankbarkeitsritual am Morgen sind meine Sinne für all diese Wundervollitäten enorm geschärft.
    Ich bin dankbar für jeden neuen Tag, für so tolle Freunde, meine Spiritualität, Empathie, die Funktionen und Sinne meines Körpers, meine Selbständigkeit, meine Klienten und deren Wertschätzung, mein Flowmobil, Shanti, mit allem versorgt zu sein, was ich benötige, all meine Erfahrungen, die Fülle überall um mich herum, Synchronizitäten…
  40. Worauf glaubst Du, ein Recht zu haben – und warum?
    Auf Freiheit, Selbstverantwortung und damit verbunden Glück. Wir sind hier, um uns die Welt untertan zu machen – nicht uns gegenseitig und schon gar nicht in ausnutzender, respektloser Weise (auch in Bezug auf Natur, die Erde selbst, Tiere).
  41. Was ist Deine früheste Kindheitserinnerung?
    Das ist ein wunder Punkt bei mir, denn die kann ich gar nicht so richtig fest machen.
    Es geistert da eine Erinnerung an einen Video-Abend mit meinen Eltern und meinem Bruder in mir, doch ich kann mein eigenes Alter nicht recht zuordnen. Vom Gefühl her ist das auf jeden Fall eher dem Schulkind-Alter zuzuordnen. Zu allem anderen habe ich eher Fotos im Kopf statt eigene Erinnerungen. Da würde ich gerne mal tiefer hin sehen…
  42. Was ist das beste daran, älter zu werden?
    Dass man sich weniger einen Kopf darum macht, was andere denken.
  43. Womit verschwendest Du Deine Lebenszeit?
    Zuviel Facebook vielleicht? 🙂 Möglicherweise auch mit zu langem Schlaf…
  44. Womit solltest Du mehr Zeit verbringen?
    Meditation. Ich spür immer, wie gut mir das tut, und dennoch kommt sie immer wieder zu kurz.
  45. Wie wichtig sind Dir: Liebe, Freundschaft, Freiheit, Wachstum, Gesundheit, Abenteuer, Erfolg, Sicherheit, Geld, Zufriedenheit und Einfluss – und in welcher Reihenfolge?
    Liebe – superwichtig
    Freundschaft kommt gleich dahinter,
    gefolgt von Gesundheit, Freiheit, Zufriedenheit und Wachstum.
    Dann folgt Abenteuer und Erfolg (wobei der für mich persönlich eine Definitionsfrage per se ist, denn meinen persönlichen Erfolg sehe ich anders als beruflichen.)
    Die letzten drei Plätze gehen an Einfluss, Sicherheit und Geld, wobei ich in Sachen Geld es etwas unterschiedlich sehe: Ich habe hier viele Umstände, die für andere mit Geldleistungen verknüpft sind, auf Tauschbasis (gemacht), wie zum Beispiel Shantis Kastration gegen ein SEO-Audit, eine Homepage gegen Kost und Logis. Noch komme ich natürlich nicht komplett ohne Geld aus, denn mein Auto benötigt Sprit und Versicherung und auch ich mag gern mal in eine Bar oder zum Tapas-Essen. Sicherheit ist auch so eine Sache, auch hier gibt’s einen Unterschied zwischen persönlicher und z.B. politischer. Einzig sicher ist der Wandel, und wenn ich bereit bin, meinen „Seelenweg“ anzunehmen, werde ich immer exakt diese Sicherheit haben, dasi alles, was geschieht wegig ist; d.h. zu meinem Weg gehört.
    Einfluss ist für mich damit auch verbunden, denn mit allem, was wir tun, sagen, denken beeinflussen wir alles um uns herum (Quantenphysik, energetische Frequenzen). Darum braucht er mir gar nicht wichtig zu sein, denn Einfluss gescheht völlig automatisch, in jeder Sekunde. Wichtig ist mir in diesem Zusammenhang dann eher das Wissen, wie ich diesen Einfluss so positiv wie möglich gestalten kann – inkl. Umsetzung.
  46. Was bedeutet Freiheit für Dich?
    Zu tun, was ich liebe, zu leben, wo ich will, zu sagen, was ich meine, zu handeln, wie ich möchte. Mich ausleben können.
  47. Was bedeutet Frieden für Dich?
    Es gibt den äußeren und inneren Frieden für mich, und wir können den äußeren besser erreichen, wenn wir alle unseren inneren Frieden suchen und auch finden.
    Abgesehen von irrsinnig intensiven Frequenzveränderungen bin ich sehr fest in meiner Mitte, mein innerer Friede ist sehr ausgeprägt.
  48. Was bedeutet Erfolg für Dich?
    Danke, dass Du fragst! 🙂 Wobei die Frage sinnvoller VOR der Wertung aus Frage 45 platziert gewesen wäre. Für mich ist persönlicher Erfolg eine Mischung aus Entfaltung, innerem Wiederfinden meiner Selbst, Schaffung einer ausbalancierten Work-Life-Basis, Glücklich-sein, Zufrieden-sein, ausgewogene Säulen meines Lebensgerüsts (Familie/Freunde, Beruf, Selbstverwirklichung/Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit, Finanzen)
  49. Was wolltest Du schon immer haben … und hast es noch nicht?
    Die Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen und zu sprechen.
  50. Welche Entscheidung, die Du in diesem Jahr triffst, könnte die wichtigste für Deine nächsten Jahre werden?
    Die erst noch getroffen werden wird? Da habe ich zu wenig fixe Pläne, aber ich würde die Entscheidung, als ich in D. los gefahren bin, um hier nach Andalusien zu kommen, als entsprechend wichtig ansehen; aber auch, Reg Gambier zu treffen, denn diese Entscheidung habe ich völlig intuitiv getroffen und zumindest bisher fest gestellt, dass es anscheinend für uns beide, besonders im Hinblick auf „Heilen alter Kindheitstraumatas“ wirklich wichtig war!
  51. Gibt es einen Unterschied zwischen leben und existieren?
    Allerdings! Leben beinhaltet alle Sinne; Gefühle, Ausprobieren, Neues entdecken, wobei Existieren einfach nur dafür steht dass das Herz schlägt und Du ein- und ausatmest. Ich kenne viele, die von Mo bis Fr ins Büro gehen, am WE dann zuhause vor dem TV sitzen, etwas Haushalt machen und das war’s. Das ist für mich Existieren ohne wirklich zu leben. Leben heißt, auch mal was zu riskieren, seinen Ängsten entgegen zu treten, sich selbst und die Welt zu entdecken – auch die „kleine Welt“ um Dich herum hat unglaublich Vieles, was Du noch gar nicht entdeckt hast!!!
  52. Welchen Traum willst Du in den nächsten 5 Jahren am dringlichsten verwirklichen?
    Schwimmen mit Delfinen, eine autarke Kommunity mit Permakultur und Coaching-Workshops hier in Andalusien erschaffen.
  53. Wann beginnen, wenn nicht heute?
    Eben! Willkommen im Club der Macher!
  54. Ist es besser, es zu probieren und loszugehen, und nicht am Ziel anzukommen … oder von vornherein stehen zu bleiben?
    Natürlich ist es besser, es zu probieren. Du kannst nicht scheitern, höchstens dazu lernen, wie es im schlechtesten Fall NICHT geht. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Ziel an sich nicht passend wäre.
  55. Mit welchen 5 Menschen verbringst Du die meiste Zeit – tun sie Dir gut und tust Du ihnen gut?
    Hm, Weltenbummler, selbständige Unternehmer, empathisch-spirituelle Menschen – ja, wir tun uns gegenseitig gut und bereichern uns sehr stark!
  56. Mit wem solltest Du mehr Zeit verbringen?
    Mit Spaniern. Mein Spanisch ist immer noch total lausig… 🙂
  57. Warum denken wir am meisten an einen Menschen, wenn er weg ist?
    Weil die Art und Weise, wie er unser Leben ergänzt, einfach als Lücke zu spüren ist…
  58. Was würdest Du niemals tun?
    Niemals sagen. Wozu sich oder etwas limitieren? Keiner weiß, was auf uns zu kommt, wie sollte ich also vorher schon durch „niemals“ etwas rigoros ausschließen? Eine Ausnahme wäre für mich allerdings sowas wie „Niemals Lebewesen quälen“, aber das ist für mich eh so ein Karma-Ding…
  59. Was hast Du getan, von dem Du dachtest, Du würdest es niemals tun?
    Hier muss ich echt überlegen…Mein Zelt an jemanden verschenken, der es dringender braucht als ich (gerade kaufe ich ein Neues für mich), Deutschland auf Nimmer-Wiedersehen hinter mir zu lassen, als Vagabund/Heimatloser/Wohnsitzloser durch ein anderes Land zu reisen, dessen Sprache ich kaum spreche.
  60. Würdest Du sagen, dass Diebstahl immer falsch ist?
    Nein. Ich kann z.B. Mütter oder Väter verstehen, die stehlen, weil sie ihre Familie nicht versorgen können; zur Selbsterhaltung, und per Definition sehe ich es nicht als Diebstahl an, wenn es sich um Behörden, Banken oder große Unternehmen wie Nestle usw. handelt.
  61. Wo in Deinem Leben hast Du Dinge schöngeredet?
    Bei meiner letzten Festanstellung in einer kleinen Online-Firma…
  62. Was ist die größte Lüge, an die Du mal geglaubt hast?
    Die Rechtsstaatlichkeit der BRD (GmbH) und der damit zusammenhängenden Steuerforderungen und Gesetze.
  63. Was hast Du in den letzten 12 Monaten über Dich gelernt?
    Spring mit Vertrauen ins Leben und Du wirst nicht fallen.
  64. Worin hast Du Dich nie geändert?
    In meiner ansteckenden Begeisterungsfähigkeit!
  65. Was frustriert Dich am meisten?
    Wenn ich IT-Probleme, Technik usw. nicht selber lösen kann, wenn Ego-Minds in Acht- und Respektlosigkeit aufeinander los gehen, wenn immer noch zu viele Menschen nichts gegen Mißstände in Politik und Wirtschaft unternehmen, nur weil sie zu bequem sind.
  66. Wie würden Deine Familie und Deine Freunde Dich beschreiben?
    Hoffnungslos optimistisch, ansteckend begeisternd, möchte gern die ganze Welt retten – inklusive ertrinkender Fische. Kann dadurch auch ganz schön anstrengend sein.
  67. Welches Geheimnis trägst Du mit Dir herum?
    Wäre blöd, das hier zu verraten. Ist ja dann keines mehr 😛
  68. Was fällt Dir leichter als anderen?
    Mit Unwägbarkeiten umzugehen, in Situationen/Umständen, die andere negativ bewerten, immer noch jede Menge Positives zu erkennen und aus allem das Beste zu machen.
  69. Was fällt Dir schwerer als anderen?
    Disziplin, morgens früh aufstehen, Gitarrenakkorde spielen.
  70. Würdest Du die Welt als eher schlecht oder eher gut bezeichnen?
    Eher schlecht, aber auf dem absoluten Weg zum Besseren, was ich zunehmend erkenne und auch mit beeinflusse.
  71. Wenn Du das Leben für unfair hältst – was schlussfolgerst Du daraus?
    Tu ich nicht. Leben IST. Punkt. Oder aber: Leben ist das, was Du daraus machst oder eben da hinein bringst. Würde ich es als unfair erachten, wäre es an mir, genau hinzusehen, was ich ändern kann. Je mehr ich in meinem Leben gebe und einbringe, umso mehr gibt mir das Leben zurück. Sobald das begriffen ist und gelebt wird, hört Leben auf, unfair zu sein – oder besser zu erscheinen.
  72. Was heißt „Treue“ in einer Partnerschaft für Dich?
    Das, was allgemein für „Treue“ gehalten wird, ist für mich eher ein „Besitzkonstrukt“. Niemand besitzt mich außer mir selbst. Diejenigen, die auf absolute Treue in ihren Beziehungen pochen, sehen es selten so, dass ein tägliches daran Arbeiten die Beziehung lebendig erhält. Gepaart ist das mit der (unbewussten) Unsicherheit, nicht wert genug zu sein, alleine durch das eigene Sein geliebt werden zu können.
    Der Glaube, einen Wert wie Treue zu benötigen, basiert auf nicht gelebter Eigenliebe und Unsicherheit.
    Echte Liebe kann gar nicht anders als treu zu sein, aber das wiederum ist eine andere Sache als die Dauerhaftigkeit echter Liebe – die will gepflegt und genährt werden.
  73. Auf wen kannst Du Dich verlassen?
    Auf mich, eine Menge toller Menschen, Synchronizitäten, die Perfektion des Universums, Energiefrequenzen und die damit verbundenen Auswirkungen.
  74. Wem kannst Du heute eine Freude machen?
    Vielleicht Dir und anderen mit dem Beantworten dieser Fragen? Meiner Hündin mit einem Spaziergang am Strand, mir selbst mit etwas Zeit in der Sonne und einem leckeren Abendessen, Freunden durch Gespräche via Internet.
  75. Welche Eigenschaften an Deinen Mitmenschen findest Du am großartigsten, welche am schwersten erträglich – und was könnte das mit Dir zu tun haben?
    Empathie und Achtlosigkeit. Was ich damit zu tun habe: Beides ist auch in mir, das Erste mag ich an mir selbst besonders gern und das Zweite eben nicht, und doch kommt es immer wieder mal vor, dass ich mit etwas achtlos umgehe.
  76. Was bleibt von Dir, wenn man Dir allen Besitz und alle Beziehungen nimmt?
    Ein wundervoller Mensch, der in sich selbst ruht und im Neuaufbau aufgeht; dankbar ist für all das, was bereits war, aber dennoch nach vorne schaut.
  77. Wohin würdest Du auswandern, wenn Du müsstest – und warum?
    Erstens würde ich „Müsstest“ durch WILL ersetzen, zweitens habe ich das bereits gemacht, nämlich hier nach Andalusien und das warum setzt sich zusammen aus „Ruf meiner Seele“, Synchronizität und dem Wunsch, Spanisch vor Ort lernen zu wollen. Grund hierbei ist das Lesen von 2020 – die neue Erde und damit verbunden der Wunsch, hier unten Lebensraum zu erschaffen, der in genau diese Richtung zielt.
  78. Was nimmst Du zu ernst, was siehst Du zu locker?
    1. das Leben
    2. das Leben 🙂
  79. Was würdest Du anders machen, wenn Du wüsstest, dafür nicht verurteilt zu werden?
    Gesetzlich verurteilt oder von anderen Menschen?
    Gesetzlich: Häufiger mal etwas kiffen (Ich mag die Diskussionen zwischen meinem Ego-Mind und meinem authentischen Selbst so gern)
    Ansonsten: Nichts, ich mache bereits alles unabhängig davon, was andere denken.
  80. Wo solltest Du die Regeln brechen?
    Überall dort, wo sie meine persönliche Freiheit einengen, sofern es nicht auf Kosten anderer Lebewesen geht.
  81. Wann hast Du das letzte Mal etwas völlig Neues ausprobiert?
    Gestern. Das ist ein ganz wichtiger Punkt in Sachen „wirklich leben“. Jeder sollte mindestens 1x/Woche ein „erstes Mal“ haben: Etwas essen/kochen, was man noch nie zuvor gemacht hat, sich in irgend etwas weiterbilden, schlau lesen, mal anders reagieren, einen anderen Weg nehmen… es gibt so viele spannende Möglichkeiten, erste Male in sein Leben zu integrieren! Und jedes Mal ist es ein inneres Wachstum und Entfalten, was damit einher geht. Darum habe ich vor, ein Buch darüber zu schreiben: 1000 erste Male. Ob es ein Survival-Buch für Frauen werden wird oder einfach nur inspirierend für mehr Leben im Leben, wird sich beim Schreiben zeigen.
    Ich kann nur sagen, dass ich seit ich im November in Andalusien gelandet bin, mehr erste Male in meinem Leben habe, als in den gesamten 40 Jahren davor. 🙂
  82. Was würdest Du tun, wenn Du wüsstest, dass Du nur noch 1 Jahr zu leben hättest?
    Zusehen, dass ich meine Bücher noch fertig schreibe, meine Freunde alle treffen und vor allem meine Familie, aber allem vorweg einen Lebensplatz für meine Hündin Shanti finden.Dazu noch das Delfin-Schwimmen und einen Ausritt in der Camargue, die stehen auch auf meiner Bucket-List.
  83. Was würdest Du tun, wenn Du alle Deine finanziellen / materiellen Ziele erreicht hättest?
    Noch mehr Geld in Hilfs-Projekte stecken, überall fördern, wo neues Miteinander wächst, neue, andere Ziele wählen.
  84. Wenn Du eine Idee unter die Menschen bringen könntest, welche wäre es?
    Stellt Euch vor, wir könnten in achtsam-respektvollen Miteinander gemeinsam leben, jeder arbeitet an dem, was er mag, wann er mag, wie oft er mag und alle sind dennoch – oder gerade darum – mit allem versorgt, was sie benötigen (Genau darum geht’s in 2020 – die neue Erde). Wärst Du nicht auch dabei???
  85. Woran erkennst Du, dass es Zeit für Dich ist, etwas zu ändern?
    Das sagt mir meine innere Führung oder auch Stimme. Und das fühle ich an meiner Energiefrequenz. 

Uff! Da waren doch einige Kracher dabei, die echt herausfordernd waren – und ganz sicher werde ich in einem anderen Lebensabschnitt hier oder dort auch anders antworten.
Doch für jetzt, hier und heute ist mein „Seelenstriptease“ beendet.
Wie ist es mit Dir? Waren meine Antworten für Dich vielleicht inspirierend, aufschlussreich, motivieren Dich dazu, diese Fragen selbst zu beantworten?
Ich kann Dir nur sagen, es schadet nie, sich seiner selbst wirklich bewusst zu sein – oder durch die Beantwortung solcher Fragen zu werden!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s