30. Januar: Was Achtsamkeit, das Knie eines Riesen und Relativitätstheorie gemeinsam haben

Keine Panik, hier wird’s jetzt nicht hoch-wissenschaftlich. Ich für meinen Teil arbeite viel mit Quantenphysik, Relativitätstheorie bzw. den Erkenntnissen, die daraus entstanden sind, und darum werde ich das ganze vereinfachen. Ihr könnte gewiss sein, es bleibt spannend!

Es soll ja tatsächlich noch Menschen da draußen geben, die wirklich glauben, wir hätten im Physikunterricht den aktuellen Stand der Dinge kennen gelernt. Fakt ist allerdings, dass in der Schule auch heute noch der Kenntnisstand aus dem vor-vorletzten Jahrhundert gelehrt wird.

Aber so sehr in die Tiefe gehen will ich hier jetzt gar nicht, allerdings steht dieses Denken den Erkenntnissen aus der Teilchenforschung wie eine Mauer im Weg.

Physik und Chemie meets Esoterik

Jawohl, Ihr habt richtig gelesen, denn das, was bislang als Esoterik belächelt wurde, ist nichts anderes, als das, was heutzutage wissenschaftlich bewiesen wird (siehe mein Blog zu Marketing und Quantenphysik). Je besser die technologischen Möglichkeiten wurden, sowohl ganz weit hinaus ins Weltall zu gucken als auch ganz weit hinein in unsere Zellen, umso mehr erkennen Wissenschaftler die Übereinstimmungen des esoterischen Grundsatzes:

Wie oben so unten

Neulich habe ich einen Artikel gelesen, dass Zellen exakt so eine komplexe Umgebungsstruktur in sich haben, wie wir unsere Welt um uns herum. Und genau so, wie unser Körper in perfektem Zusammenspiel seiner 50.000.000.000 Zellen funktioniert, die größtenteils ihren Job machen, ohne aus der Reihe zu tanzen, genau lautet eigentlich der Auftrag an uns als Mensch: Naturgemäss „funktionieren, so wie es uns unser Charakter, unsere Talente, unsere Geschichte leben lassen“.

Mit Achtsamkeit zurück zu Dir- verändere die Welt

Schon vor 15 Jahren habe ich mal einen Freund verblüfft, indem ich ihm sagte: „Stell Dir mal vor, das hier wäre nur ein winziges Element im Knie eines Riesen“. Jepp, er war sprachlos 🙂

Aber genau so ist es, keiner weiß, wie weit das Universum ist, und wenn ich mir die Erklärungen von Dr.Warnke anhöre, dann wird Vieles wirklich deutlich: Wenn wir annehmen, dass ein winziger Atomkern so groß wie ein Fußball wäre, dann wäre das nächste Neutron oder Elektron 10 km weit entfernt! Der Raum dazwischen (das sind 99,9999999 %) ist aber nicht wirklich leer- er ist gefüllt mit Energie.

Auf diese Weise kann ich die Größe der Erde, auch die Weite des Universums, in Relation zu diesem Fußball setzen. Das Universum ist eben auch voller Energie.

Und wenn ich zurück zu den Zellen gehe, dann kann ich ganz achtsam auch das Thema Krankheit unter dem Gesichtspunkt ansehen, dass da Zellen aus der Reihe tanzen. Aber warum machen die das?

Warum geraten Zellen aus dem Takt?

Ich selbst war 10 Jahre lang chronisch schmerzkrank- das ist jetzt nicht mehr der Fall. Warum? Und hier spielt die Komplexität des Systems „Mensch“ rein: Es ist das Essen, es ist, wie wir das Leben erleben, unser Denken, und auch die Frage, wie natürlich wir leben.

Stress macht krank

Aber was macht uns Stress? Stress entsteht in erster Linie dann, wenn wir etwas nicht ehrlich tun möchten. Wenn wir uns überfordert fühlen. Aber schau Dir Menschen an, die unermüdlich etwas tun, wie Mutter Teresa. Sie hat nicht auf die Uhr geguckt oder über die Menge an Menschen gejammert, denen sie noch zu helfen hat. Sie war nicht überfordert- sie hat sich selbst dafür entschieden und ihren „Seelenweg“ wie ich es nenne gelebt.

Wie weit bist Du davon entfernt, was Du wirklich gerne machen willst?

Je näher Du an dem bist, was Du wirklich gerne machst, umso weniger hat Stress eine Chance- und somit auch Krankheit nicht. Wenn Du also krank bist, frag Dich doch mal, inwiefern Du nicht Deiner Natur gerecht lebst, und schau genau hin, an welchen Stellen Du konkret mehr von Dir leben kannst. Keiner sagt, dass Du Dein Leben komplett auf einmal umkrempeln sollst.

Bei mir war es ein Bedürfnis, und ich bin wirklich glücklich, dass ich dem Ruf gefolgt bin. Heute zum Beispiel bin ich darüber gestolpert, dass ich den ganzen Tag intuitiv geleitet gearbeitet habe- und die Ergebnisse haben soviel positives Feedback gebracht, dass es mich immer noch immer wieder erstaunt.

Ein Leben ohne Uhr- zeitgemäß leben hat  mit Zeit nix zu tun

Höher, schneller, weiter, hetz! Kennt Ihr, oder? Ich selbst habe konsequent keine Uhr um. Und meistens auch kein Handy dabei. Ich bin in der glücklichen Position, dass ich die meisten Tage nach meinen Kreativphasen leben kann. Das ist Morgens bis Mittags, dann mach ich eine Pause, und nachmittags bis spätnachmittags sind es oft andere Bereiche, aber zum abend hin kommt nochmal ein Kreativsprung.

Die Welt und ich- eine Liebesgeschichte?

So, wie Zellen perfekt in der Funktion aufeinander abgestimmt sind, so ist eigentlich auch unsere Welt mit uns gedacht. Was ist die Welt? Es ist nicht nur die Erdbeschaffenheit, auf der wir stehen, es ist die Luft, das Wasser, die Tiere, die Natur, wir.

Alles zusammen ist die Welt- genauso wie Herzzellen und Knochenzellen und Blutzellen usw. uns ausmachen.

Also sind wir alle dazu gedacht, so aufeinander eingespielt zu funktionieren, dass die Welt im Gleichgewicht ist. Jawollja, das ist in den vergangenen Jahrhunderten gründlich misslungen! Der Bock wurde zum Gärtner gemacht; denn auch eine Herz- oder Gehirnzelle kann sich nicht aufspielen wie der große Zampano: Ohne das perfekte Zusammenspiel der anderen Zellen wäre er nichts! Genauso ist es mit uns:

Ohne das perfekte Zusammenspiel der Welt um uns herum sind wir nichts!

Jetzt mal unter uns Pastorentöchern, steckt in diesem Ausspruch nicht ein wahnsinns- Handlungsaufruf?

Sowohl was das Umdenken in uns selbst, als auch was unsere Position im großen Zusammenhang der Welt; die Frage, wie natürlich wir leben, wie wir mit der Natur, Tieren, Umwelt umgehen, betrifft. Die Welt ist so krank, weil wir aus der Reihe tanzen- also tanzen wir zurück; so gut es geht, so weit wir können!

Das Knie unseres Riesen muss ziemlich schmerzen, wenn ich so sehe, was wir als Menschheit innerhalb relativ kurzer Zeit alles schon zerstört haben. Setzt Euch hin, denkt wirklich drüber nach- und lasst uns gemeinsam unseren Riesen wieder gesund machen!

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

http://www.empathic-intentional-marketing.de

 

 

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6 Gedanken zu “30. Januar: Was Achtsamkeit, das Knie eines Riesen und Relativitätstheorie gemeinsam haben

  1. Ein sehr interessante Video und ein sehr guter Artikel von dir! Danke!
    Ich werde versuchen auch einen eigen Beitrag und meine Sicht zu dem
    zu verwirklichen.

    Gefällt mir

  2. Pingback: AHA-Erlebnisse, die Dein Leben völlig auf den Kopf stellen – Blogparade | flowngrow

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