28. Januar: Achtsamkeit und Transskription- wie zuhören helfen kann, achtsamer zu sein

Heute habe ich ein Projekt angenommen, zwei englische Audiofiles zu übersetzen und zu Papier zu bringen.  Im Grunde spreche und höre ich sehr gut englisch, bin täglich in der Sprache auf Webseiten unterwegs und höre selber viele Audiofiles auf englisch (Nee, nicht nur Musik, auch wenn ich da auch gern auf den Text achte).

Doch es ist das Eine, ob Du Dir jemanden anhörst und dann vielleicht auch mal ein unbekanntes oder nicht verstandenes Wort „überhörst“, um die eigentliche Nachricht dem Zusammenhang zu entnehmen, oder ob es Deine Aufgabe ist, wirklich aufmerksam zuzuhören und es nahezu 1 zu 1 aufzuschreiben.

Ich kann Euch allerdings nur ans Herz legen, das tatsächlich selbst für Euch einmal zu versuchen. Nicht nur sorgt diese Art von Achtsamkeit dafür, dass Ihr hochkonzentriert im Hier und Jetzt seid, es ist sogar noch mehr eine Art Versinken in dem, was Du hörst.

Okay, mit dem Hintergrund, dass ich es als Projekt abgebe, steckt natürlich auch ein ganz anderer Anspruch dahinter. Und doch war ich jeden einzelnen Moment dieses Nachmittags voll und ganz im Now und im Flow.

Wie geht es Euch, habt Ihr irgendwelche Tricks, wie Ihr Euch im Hier und Jetzt und in der Achtsamkeit haltet? Ich freue mich auf Eure Antworten!

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

http://www.empathic-intentional-marketing.de

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s