22. Januar: Achtsamkeit und die Numerologie des Tages

Auch wenn der Tag heute schon fast vorbei ist, möchte ich dennoch nicht die Möglichkeit verpassen, Euch auf das heutige Datum aufmerksam zu machen: Wir haben den 22.

Meisterzahl 22

Sie steht für außersinnliche, spirituelle Wahrnehmungen, es ist auch die sogenannte Himmlische Zahl, die Zahl der Vollendung.

Sie zeigt aber auch einen extrem schwierigen Lebensweg, trägt aber ein außerordentliches Erfolgspotential in sich. Sie ist geprägt duch inspirierende Gedanken, durch erhöhte Intuition und hilft, Visionen umzusetzen.

Jedoch birgt sie auch das Gefahrenpotential, die eigenen Möglichkeiten nicht anzugehen oder umzusetzen.

Immer liegt die Entscheidung bei uns selbst, und solange wir immer achtsam in uns herein spüren, wissen wir auch, wo sich etwas „nicht rund“ anfühlt. Wo wir unausgewogen, unausgeglichen sind.

Wir wissen auch ganz genau, in welchen Bereichen wir uns richtig wohl fühlen, also können wir Achtsamkeit einsetzen, uns viel konkreter als sonst mit unseren inneren Dämonen und Göttern auseinander zu setzen. D

Mit Achtsamkeit die Aufmerksamkeitsenergie neu ausrichten- so geht’s

Die Dinge, auf die wir unsere Aufmerksamkeitsenergie richten, werden verstärkt, und das noch um einiges mehr an einem 22er-Tag.

So habt Ihr noch etliche Stunden Zeit, Euch genau auszurichten, Euch Gedanken zu machen, in welchen Bereichen Ihr etwas ändern möchtet und das Ergebnis bewußt mit Gehirnkino zu gestalten. Je konkreter Ihr das mit Sinneseindrücken füttern könnt, umso besser.

Wie fühlt es sich an, wenn es soweit ist, wie riecht, schmeckt es, fass Dinge an, spür den Wind, die Sonne, gehe komplette Situationen im Kopf durch.

Aber sei Dir auch gewiss, dass heute auch ein Tag ist, Deine Ängste zu betrachten: Sie sind Herausforderungen, die Dir ein Ungleichgewicht in Dir aufzeigen, und alle lassen sich auf einen Ursprung zurück führen. Finde diesen Ursprung, nimm die Angst an und danke ihr, dass sie Dich auf dieses Ungleichgewicht aufmerksam macht. Und dann wende Dich achtsam dem Ursprung zu.

Stell Dir dazu die Fragen, was wirklich im Ernstfall passieren könnte, wovor Du Angst hast.

Ist es überhaupt realistisch? Gefährdet es Dein Wohl, Dein Leben? Wie wahrscheinlich ist das Eintreten dieses Super-GAUs?

Die meisten Ängste sind tatsächlich hausgemacht oder oft sogar Relikte aus Kindertagen, die heute überhaupt keine Gültigkeit mehr haben. Macht Euch klar, dass Ihr jetzt erwachsen seid, und so wie ab Volljährigkeit im Leben andere Regeln gelten, sollten wir uns auch von vielen Ängsten und Glaubenssätzen aus unserer Kindheit verabschieden. Sie waren damals möglicherweise ein Schutz, aber was für ein 3jähriges Mädchen gilt, gilt meistens nicht mehr für eine erwachsene junge Frau.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen Abend der Begegnung mit Euch selbst. Tut Euch gut und nutzt diesen besonderen Tag!

Ich freue mich auf Eure Kommentare

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

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