20. Januar: 15. Möglichkeiten, mit Achtsamkeit Dein Leben vereinfachen

Heute bekommt Ihr einmal eine Art Übersetzungs-Blog, denn es gibt etwas, dass ich absolut teilenswert finde, erst recht, weil exakt diese Schritte bereits im Laufe des vergangenen Jahres alle Bestandteil meines Lebens wurden, ohne dass ich diese Liste kannte:

Ich habe von amerikanischen Freunden eine Liste geschickt bekommen, mit 15 Schritten zur Vereinfachung meines Lebens.

Und wie so häufig im Leben, ist es eigentlich gar nicht kompliziert, im Gegenteil: Es ist so simpel, dass Du sicherlich auch den Kopf schütteln wirst- aber trotzdem Dich fragst, warum Du das nicht schon längst machst.

Los geht’s:

  1. Solo- statt Multitasking: Konzentriere Dich wirklich nur auf eine Sache. Es gibt Viele, die sich des Multitaskings rühmen, die aber dadurch dem Burnout näher sind, als es ihnen lieb ist- und schneller bekommen sie unter’m Strich ihre Aufgaben auch nicht erledigt.
  2. Starte Deinen Tag mit etwas Friedvollem. Wenn Du Dir die ersten Minuten des Tages für positive, ruhige Gedanken und Aktionen schenkst, wie Meditation, Gebet, Yoga, Gitarre-spielen, dann folgt der Rest des Tages diesem eher ruhigen Beginn. Zumindest erhälst Du in Dir drin die Ruhe länger und stärker, als wenn Du bereits hetzend in den Tag startest.
  3. Streiche Papier aus Deinem Leben. Rechnungen und andere Aufzeichnungen schaffen Unordnung und Chaos. Abgesehen davon haben sie die schlechte Angewohnheit, immer dann nicht auffindbar zu sein, wenn man sie wirklich braucht. Bezahl Ihre Rechnungen online, das hält den Ablauf übersichtlich, besonders falls mal eine Erinnerung folgt.
  4. Mach eine Liste der Dinge, die Du kaufen willst, und dann warte 30 Tage. Wenn Du sie dann immer noch zu brauchen meinst, okay. Doch viele Käufe entstehen aus einem Impuls heraus, und die wären nach 30 Tagen definitiv weg. So hast Du schönes Geld gespart und hortest nicht überflüssiges Zeug.
  5. Limitiere Dein E-Mailen.Beschränke Dich auf 5 eMails pro Tag, mit rund 5 Sätzen. Auf diese Weise, wirst Du nur die wichtigen E-Mails beantworten und nur sagen, was wirklich gesagt werden muss.
  6. Momentan mein absoluter Favorit: Befrei Dich von doppelt so viel, wie Du nach Hause bringst. Wenn Du etwas Neues kaufst, trenne Dich von 2 Gegenständen. Das wird Dein Leben einfacher gestalten mit der Zeit.
  7. Nimm Dir 5 Minuten pro Tag für den chaotischsten Bereich Deiner Wohnung. Jeder hat einen Bereich, der nicht so aufgeräumt und ordentlich ist wie der Rest seiner Behausung. Verspreche Dir selbst, nur 5 Minuten pro Tag mit Schwerpunkt auf die gezielte Reinigung und das Aufräumen/ Ausmisten dieses Bereichs. Dadurch wird dieser Bereich nicht außer Kontrolle geraten.
  8. Habe einen medienfreien Tag pro Woche. Kein Fernsehen, kein Internet, Handy und Radio aus. Geniess etwas Zeit in der Natur oder lies ein gutes Buch- aber ohne den Kindle zu benutzen 😉
  9. Sag häufiger nein als ja. Kontrolliere die benötigten Zeiten, um Dein Leben einfach zu halten.
  10. Wähl Dir einen Rechnungs-Zahltag pro Woche. Nutze immer denselben Tag, um Rechnungen zu bezahlen. So vermeidest Du es, Rechnungen zu vergessen und zu spät zu überweisen. Es ist weniger stressig. Zahlst Du alle Rechnungen auf einmal, erfordert  das eine erhebliche Menge an Geld und Zeit. Zahl ein paar Scheine pro Woche, das ist viel einfacher.
  11. Lies Deine Nachrichten online. Zeitungen verteilen sich nicht nur im ganzen Haus, sie sammeln sich auch anschließend noch als Abfall an. Sie müssen entsorgt werden. Liest Du die Nachrichten online, bist Du oft noch aktueller, rettest ein paar Bäume und ersparst Dir das Altpapier zu entsorgen.
  12. Denke, bevor Du sprichst. Viele Beziehungsprobleme könnten vermieden werden, wenn nicht spontan auf die Äußerung oder Handlung des anderen reagiert werden würde. Worte können nicht wieder zurückgenommen werden. Betrachte die Handlungen und äußerungen Deines Gegenübers als unglücklich ausgedrückt und Du wirst viel lockerer damit umgehen.
  13. Stell Dinge direkt wieder weg, nachdem Du sie benutzt hast. Wenn Du Aufräumen und Putzen nicht magst, solltest Du Dinge tatsächlich immer direkt zurück räumen. So häuft sich keine Hausarbeit turmhoch auf, erst recht nicht, wenn jeder im Haushalt sich an diesen Tipp hält.
  14. Sportiere Deine eMails jeden Tag aus. Vermeide, dass sich ein riesen Stapel ergibt, den Du sichten willst, „wenn die Zeit dafür ist“. Das wird nämlich nichts. Überlege auch, welche Du gegebenenfalls abbestellen kannst, wenn es sich um Newsletter handelt.
  15. Schaffe Routineabläufe: Wäsche am Mittwoch, Staubsaugen am Donnerstag, Wischen am Freitag- so hälst Du Dir das Wochenende auch noch von Hausarbeit frei und hast an jedem Tag nur eine kleine tägliche Hausarbeit, statt einen Wust, der kein Ende zu nehmen scheint und für den Du Dich schonmal gar nicht motiviert bekommst.

Mir persönlich hat diese Liste wirklich viel gegeben, auch wenn ich sie intuitiv schon längst befolge- bis auf den medienfreien Tag 🙂

Aber da komme ich auch noch hin, denke ich.

Wie steht es mit Euch, macht Ihr mit? Ich rufe Euch auf, die nächsten 4 Wochen Euch an diese Simplify-Liste zu halten. Verratet Ihr mir, womit Ihr selbst die meisten Probleme habt? Oder habt Ihr auch noch nennenswerte lebensverbessernde und -vereinfachende Tipps für mich?

Ich freu mich auf Eure Antworten!

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

flow’n grow

http://www.empathic-intentional-marketing.de

 

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