17. Januar: Achtsamkeit und Perspektivwechsel- das neue Dream team

Ich habe heute eine Rede von Vishen Lakhiani auf der Engage today in calgary gesehen, und er spricht mir so sehr aus der Seele, dass ich es Euch gern zeigen möchte, wie Achtsamkeit zu Flow führt- und dieser wiederum zu persönlichem und geschäftlichen Erfolg.

Ich werde hieraus jedoch einen Mehrteiler machen, da es einige Schritte beinhaltet- und Ihr bestenfalls Euch genug Zeit nehmt, diese Schritte selbst aktiv zu praktizieren. Falls Ihr Probleme mit dem Perspektivwechsel habt, kontaktiert mich bitte: flowngrow@gmx.de

Leb im Hier und Jetzt

Laut Wikipedia ist Flow der Zustand, vollkommen ausbalanciert im Hier und Jetzt, in die Tätigkeit, die Du gerade tust, versunken zu sein. Hier kommst Du an Deine pure Kreativität; Denken, Fühlen und Tun sind Eins. Es ist ein Glückszustand, den viele von Euch als erstrebenswert ansehen- und ich kann Euch darin nur bestärken.

Doch wie kommst Du in den Flow?

Wenn Du siehst, dass Flow eine Einheit von Denken, Fühlen und Tun beschreibt, bedeutet es zum Einen, dass Du das magst, was Du da tust. Du wirst nicht in einen Flow kommen, wenn Du eine Aufgabe nur widerwillig angehst. Wenn Du also eine Aufgabe hast, die Du auf Anhieb nicht sonderlich prickelnd findest, überlege mal, inwiefern Du Deine Perspektive verändern könntest, um die Aufgabe aus einem völlig anderen, positiveren Blickwinkel zu betrachten.

So, wie ich einem Logistiker, der über die vielen zu verpackenden Artikel gestöhnt hat, geraten habe, sich in die Kunden hinein zu versetzen:

Sie haben etwas bestellt und freuen sich darauf. Und er ist ein Bindeglied in der Kette, das dafür sorgt, dass die Käufer sehr bald Grund zur Freude haben, er ist sowas wie ein Freude-Verpacker.

Ich habe ihn gebeten, sich hinein zu versetzen, wie die Kunden das Paket freudig entgegen nehmen, auspacken und wie sich deren Freude wohl anfühlen mag( sollte jeder von uns kennen, ich denke, wir haben alle schon einmal irgendwo etwas bestellt, oder?)

Im Anfang musste er sich täglich selbst dran erinnern, aber irgendwann lief es quasi von alleine. Er stöhnte nicht mehr über den Berg, der vor ihm lag, sondern freute sich über jedes Freuden-Päckchen, das versandfertig auf dem Postwagen lag. Das Lächeln war nicht mehr von seinem Gesicht weg zu bekommen, er schaffte mehr Arbeit fehlerlos und in der gleichen Zeit, und er ging energiegeladener nach Hause, sich auf den nächsten Freudenpäckchen-Tag freuend.

So kann ein Perspektivwechsel ganz schnell dafür sorgen, dass die einst ungeliebte Aufgabe auf einmal in einem völlig anderen Licht da steht.

Ein weiteres Plus dieser Sichtweise: Indem er die Freude der Kunden sich selbst in den Sinn rief, war er für sich selbst im Jetzt und Hier: Er war in seinem Gefühl, in exakt der Tätigkeit, die er gerade machte und die er mit Freude verband. Positives Gefühl, Positive Gedanken, verbunden mit der Handlung- er war im Flow.

Flow
©pixabay.com

So hat er einen Kernaspekt unseres Lebens begriffen: Nicht hetzend schon mit dem Kopf am nächsten To-Do-Punkt sein, bei der nächsten Handlung, sondern völlig im Jetzt, senkt den empfundenen Stress dramatisch. Du bist leistungsfähiger und kommst zufriedener und energievoller nach Hause. Wenn Ihr nun die vergangenen Folgen von Achtsamkeit aufmerksam verfolgt habt, was fällt Euch dann auf?

Richtig: Auch Achtsamkeit bedingt das aufmerksame Leben im Hier und Jetzt, d.h. man könnte fast sagen, Achtsamkeit ist so eine Art aufmerksamer Flow, jedoch ohne zwingend positive Gefühle. Ich denke, man kann auch in Trauer achtsam sein, aber nicht im Flow.

Die Art und Weise, wie sich dieser positive Flow weiter im Leben und im Business konkret auswirkt, könnt Ihr in diesem englischsprachigen Video von © Mindvalley.com ansehen; meinen deutschen Freunden werde ich jedoch in den kommenden Blogs aufschlüsseln, wie durch Flow nachhaltiger Erfolg entsteht. Also bleibt dran, klickt den „Folgen-Button“

Herzlichst

Eure Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

http://www.mindvalley.com/flow#sthash.8q0HX0xd.dpbs

 

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