10. Januar: Achtsamkeit im Regen, wie Du einen anderen Blick auf das Wetter bekommst

Heute regnet es. So wie es oft genug auch in den vergangenen Wochen geregnet hat.

Ich lebe im Sauerland, da regnet es sowieso unglaublich oft.

Dennoch war heute ein Tag, an dem ich den Regen unter völlig anderen Gesichtspunkten gesehen habe.

Wasser bedeutet Reinigung- So sehe ich den Regen als ein mich reinigendes, Luft reinigendes Geschenk des Himmels.

Wasser bedeutet Nahrung- für die Pflanzen, für die ganze Natur gehört Wasser zum unabänderlichen Kreislauf des Lebens. Wir alle können nicht ohne Wasser, somit schürt Regen meine Wertschätzung: Die Natur versorgt uns.

Regen treibt Tiere aus der Erde, vor allem Regenwürmer. Im Zusammenhang zwischen Regen und Achtsamkeit bedeutet das für mich, gut auf meinen Weg zu achten und die kleinen, hilfreichen Kerlchen nicht unter meine Schuhsohlen geraten zu lassen, oder sie sogar auch aus einer Pfütze heraus zu retten.

Regenwurm
© pixabay.com

Regen und Achtsamkeit bedeutet für mich aber auch, darauf zu achten, dass andere Pflanzen nicht zuviel davon abbekommen, nicht „absaufen“. Achtsamkeit bedeutet für mich Verantwortung für mein Leben und die Lebewesen um mich herum zu übernehmen, zu tragen und auszuüben, und das bedeutet, den Blick und das Verständnis für alles, was um mich herum geschieht zu entwickeln.

Für was hast Du heute Verständnis und Achtsamkeit entwickelt? Kannst auch Du Deine Perspektive etwas verändern und Regen schätzen lernen? Ich freue mich auf Deine Kommentare.

Herzlichst

Deine Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

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