6. Januar: Achtsamkeit und Deine To-Do-Liste: Freund oder Feind?

Wie Du selbst an hektischen, vollen Tagen nicht in Scheuklappen-Hektik verfällst und in der hohen Schule der Achtsamkeit bleiben kannst.

Heute ist so einer der Tage, wo meine To-Do-Liste scheinbar kein Ende zu nehmen scheint. Doch von so etwas lasse ich mich schon lange nicht mehr ins Boxhorn jagen. Wer meinen Blogs schon eine Weile folgt, kennt meinen Start in den Tag:

Ohne meine Happiness-Routine könnte ich nicht mehr in den Tag starten

Für all diejenigen, die noch nicht damit vertraut sind: Es hat sehr viel mit Wertschätzung zu tun; ich reiße das Thema auch immer wieder zu passenden Gelegenheiten an, und schwer ist es auch nicht, Ihr benötigt lediglich morgens 5-10 Minuten in Ruhe für Euch.

Die Happiness-Routine

Direkt nach dem Aufstehen nehme ich mir ganz in Ruhe Zeit für mich selbst. Ich weiß eine angenehme, ausgeruhte Nacht zu schätzen, die Wärme in meinem Badezimmer,meine tagesaktuelle Gesundheit; ich liebe meinen Heisswasserkocher aus Glas, freue mich über einen trockenen Start in den Tag und über die Begrüßung meines Hundes, um nur einige der Möglichkeiten zu nennen. 5-10 Situationen, Konditionen, Begegnungen oder Dinge sollten Dir schon einfallen, und ganz ehrlich: Selbst in schlimmsten Schmerz-Zeiten gab es tatsächlich dennoch genügend Gründe, glücklich zu sein!

Mehr innere Ruhe für hektische Tage

Diese Routine bringt Dich ganz tief in Kontakt mit Deinem Innersten. Kombiniert mit tiefer Atmung und einfach die Ruhe geniessend kannst Du in den Tag starten. Es macht einen Riesen-Unterschied, ob Du schon aus dem Bett hetzt oder den Tag wirklich mit Muße startest!

Das Schöne an dieser Happiness-Routine ist, dass sie nicht einfach aufhört. Du nimmst sie mit durch den Tag, Du realisierst die Tautropfen, etwas Buntes, eine witzige Werbung, eine nette Geste- Du bleibst offen für die schönen kleinen Dinge rechts und links.

Wenn Du diese Routine oft genug am Morgen praktiziert hast, wird sie zu einem Teil Deiner Natur, Du kannst gar nicht mehr anders, als dass Dir ähnliche Begebenheiten über den Tag verteilt auffallen- was Dich wiederum kurz aus dem Hamsterrad aussteigen, innehalten und freuen lässt. Du kannst gestärkt weiter gehen und empfindest den Tag insgesamt als weniger voll, kommst ausgeruhter nach Hause, erledigst mehr und fehlerfreier in derselben Zeit.

Lebensqualität lässt sich trainieren

Lebensqualität zu haben bedeutet nicht, dass morgen jemand kommt und setzt Dir ein vollkommen anderes Leben vor. Das wird so ohne Weiteres nicht passieren. Aber Du selbst kannst Dir Stück für Stück mehr Lebensqualität erschaffen. Sie kostet kein Geld, sie kostet noch nicht einmal wirklich mehr Zeit. Sie kostet eine Weile lang Konzentration und Training, doch das Ergebnis ist unbezahlbar und kann Dir niemand mehr nehmen!

Leg los, starte noch heute in Deine persönliche Änderung der Lebensqualität. Mit Wertschätzung und einem Lächeln auf den Lippen.

 

Was ist Euer persönlicher „Unterbrecher“, wenn Ihr in Hektik oder Stress seid? Habt Ihr ein Zaubermittel, dass Euch den Tag verschönt?

Ich freue mich auf Eure Kommentare

Eure

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

 

 

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