31.Januar Achtsamkeit und Monatsende- mit Reflexion erfolgreich in den nächsten Monat

Schwupp, schon ist schon wieder der erste Monat des Jahres rum. Wie passend, dass es auch noch mit dem Ende einer Woche zusammen fällt.

Ich für meinen Teil kann nur sagen, der Januar hat mir bereits einen wundervollen Einblick darein beschert, wie dieses Jahr sich entwickeln wird. Superinteressante Aufträge, neue Kunden und Interessenten, ein bunter Strauß an interessanten Aufgaben, mit viel Spaß und Engagement verbunden. Weiterlesen

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30. Januar: Was Achtsamkeit, das Knie eines Riesen und Relativitätstheorie gemeinsam haben

Keine Panik, hier wird’s jetzt nicht hoch-wissenschaftlich. Ich für meinen Teil arbeite viel mit Quantenphysik, Relativitätstheorie bzw. den Erkenntnissen, die daraus entstanden sind, und darum werde ich das ganze vereinfachen. Ihr könnte gewiss sein, es bleibt spannend!

Es soll ja tatsächlich noch Menschen da draußen geben, die wirklich glauben, wir hätten im Physikunterricht den aktuellen Stand der Dinge kennen gelernt. Fakt ist allerdings, dass in der Schule auch heute noch der Kenntnisstand aus dem vor-vorletzten Jahrhundert gelehrt wird.

Aber so sehr in die Tiefe gehen will ich hier jetzt gar nicht, allerdings steht dieses Denken den Erkenntnissen aus der Teilchenforschung wie eine Mauer im Weg. Weiterlesen

Bitte KEIN Affentheater!

29. Januar, Achtsamkeit hilft Tiere retten. Bitte lest und nehmt an der Petition teil. Ich grüße Euch herzlich ❤

Gedankenteiler

[Foto: animal-public]

Stell dir vor: Du betrittst einen Tierpark. Im Hof bleiben immer wieder Besucher stehen. Du hörst Ausrufe wie „Sind die aber süß.“ Neugierig trittst du näher. Doch was DU siehst, ist alles andere als süß, sondern qualvoll. Dein Herz blutet beim Anblick der „Attraktion“. In einem kleinen Verschlag siehst du zwei unschuldige Lebewesen: Die Menschenaffen Dolly & Mimi. Ohne Klettermöglichkeit und vollkommen ohne Beschäftigungsmöglichkeit… Eindeutig Tierquälerei! Und das Veterinäramt? Nimmt das alles nicht ganz so genau. Statt den vorgeschriebenen 400 m² haben die beiden nur 9 m². Dem Amt schien das zu reichen. Den Tierschutzorganisationen jedoch nicht. Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Mimi & Dolly nun befreit sind. Die ganze Geschichte könnt ihr u.a. hier nachlesen:

http://www.peta.de/Wedemark-schimpansen?pk_campaign=2KV1-VictoryJan

Doch nicht nur der Organisation selbst verdanken die Schimpansen ihre Befreiung aus miserablen Zuständen, sondern auch 21.000 Unterstützern, welche die

DAS steht den beiden bevor ... [Foto: animal-public] DAS steht den beiden, nebst qualvoller „Dressur“…

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28. Januar: Achtsamkeit und Transskription- wie zuhören helfen kann, achtsamer zu sein

Heute habe ich ein Projekt angenommen, zwei englische Audiofiles zu übersetzen und zu Papier zu bringen.  Im Grunde spreche und höre ich sehr gut englisch, bin täglich in der Sprache auf Webseiten unterwegs und höre selber viele Audiofiles auf englisch (Nee, nicht nur Musik, auch wenn ich da auch gern auf den Text achte).

Doch es ist das Eine, ob Du Dir jemanden anhörst und dann vielleicht auch mal ein unbekanntes oder nicht verstandenes Wort „überhörst“, um die eigentliche Nachricht dem Zusammenhang zu entnehmen, oder ob es Deine Aufgabe ist, wirklich aufmerksam zuzuhören und es nahezu 1 zu 1 aufzuschreiben.

Ich kann Euch allerdings nur ans Herz legen, das tatsächlich selbst für Euch einmal zu versuchen. Nicht nur sorgt diese Art von Achtsamkeit dafür, dass Ihr hochkonzentriert im Hier und Jetzt seid, es ist sogar noch mehr eine Art Versinken in dem, was Du hörst.

Okay, mit dem Hintergrund, dass ich es als Projekt abgebe, steckt natürlich auch ein ganz anderer Anspruch dahinter. Und doch war ich jeden einzelnen Moment dieses Nachmittags voll und ganz im Now und im Flow.

Wie geht es Euch, habt Ihr irgendwelche Tricks, wie Ihr Euch im Hier und Jetzt und in der Achtsamkeit haltet? Ich freue mich auf Eure Antworten!

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

Flow’n grow!

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27. Januar: Macht doch was Ihr wollt- wie Ihr das bekommt, was Ihr Euch wünscht

Wie schön, dass es Seiten im Internet gibt, auf denen man Umfragen nach eigenen Vorgaben erstellen kann. Das mag Euch erstmal nicht interessieren, sollte es aber. Denn: Ich schreibe für Euch; um Euch Inhalte zu liefern, die Euch interessieren, die Euch weiterhelfen und Euer Leben lebenswerter machen sollen.

Darum bitte ich Dich, Dich und Dich (ja, Dich da hinten auch!): Nimm Dir diese 2-3 Minuten Zeit und hilf mir dadurch, mein Angebot für Dich zu verbessern. Ich möchte, dass Du lächelnd durch die Welt gehen kannst, stressfreier, belastbarer, gelassener. Dass Du mehr Dich in Dein Leben einlässt und erlebst, was Lebensfreude und Wohlgefühl wirklich sein kann (Echt, dann „singt die Seele“, zumindest ist das meine Beschreibung, denn andere Worte drücken es nicht aus!)

Hier also meine Umfrage: https://de.surveymonkey.com/s/8F3GPJC

Ich danke Dir für Deine Zeit und Deine Aufmerksamkeit! Hab einen schönen Tag 🙂

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

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26. Januar: Achtsamkeit und Chillout-Musik

Hallo meine Lieben,

besonders nach einem langen, harten Montag solltet Ihr Euch mit besonders viel Achtsamkeit gegenüber treten,

daher „verordne“ ich Euch heute einen meiner Lieblinge im Chillout-Bereich: Oliver Shanti & Friends, well balanced.

Der Name ist Programm, selbst in Zeiten, in denen ich von mir selbst behauptet habe, ich könne nicht abschalten, hat es diese

Musik mit Leichtigkeit geschafft, mich mitzunehmen. Fragt mich nicht, wo ich war, ich weiß es selber nicht 🙂

Doch ich weiß, wie ich mich anschließend gefühlt habe, daher sage ich Euch: Nehmt Euch einfach die Zeit für Euch, gönnt Euch eine Atempause und genießt:

Lasst es Euch gut gehen!

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

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25. Januar: Achtsamkeit und Deine Gefühle

Bisher haben wir Achtsamkeit von vielen verschiedenen Seiten betrachtet, sowohl achtsam im Äußeren gegenüber der Natur, Tieren anderen Menschen zu sein, achtsam im Konsum und bei Tätigkeiten, heute gucken wir mal nach innen.

Besser noch: Wir fühlen in uns rein.

Kernpunkt der Achtsamkeit ist im Hier und Jetzt zu sein, und solange wir leben, fühlen wir auch immer irgendwas, bzw. fühlen wir uns irgendwie: Glücklich, traurig, gestresst, genervt, wütend, fröhlich, unbeschwert, oft auch einfach nur „so lala“.

Achtsam in seinen Gefühlen zu sein bedeutet, mit gelassenem Blick jede Emotion einfach sein zu lassen. Sie „anzusehen“ und bewusst wahrzunehmen: Aha, jetzt bin ich gestresst, dieses oder jenes hat mich wütend gemacht und so weiter.

Die guten Gefühle anzunehmen ist ja ziemlich einfach: Hey yessss! Ich bin glücklich, stolz, zversichtlich, yeah! 🙂

Aber wer mag sich schon Wut, Stress oder Genervt-sein ansehen?

Doch genau hier wirkt Achtsamkeit wahre Wunder: Indem Du Deine Wut ansiehst und auch den Grund dafür sezierst, kommst Du dahinter, was Dein „Trigger“ ist. Was hat sie denn ausgelöst, diese Wut? Wer war das, welche Handlung, welche Worte? Welchen Teil in Dir drin hat das berührt?

Oft ist es nämlich so, dass auch heute noch Triggerpunkte bei uns gedrückt werden können, die in unseren Kindertagen entstanden sind. Da war das kleine Sabinchen, das fürchterlich auf die Barrikaden ging, wenn es mit Ungerechtigkeiten konfrontiert wurde. Ja, das macht mich heute noch wütend, ist echt einer meiner Triggerpunkte. Aber das ist noch gar nicht das Kerngefühl, denn dahinter steckt gefühlte Ohnmacht- und DA kann ich ansetzen. Ich mache mir also klar, dass ich schon mehr als 3×7 Jahre alt bin; dass ich heute ganz andere und vor allem mehr Möglichkeiten habe, Ungerechtigkeiten zu begegnen- und das tu ich auch. 🙂

Was ist es bei Dir? Traurigkeit, Stress?

Das Gefühl hinter der Traurigkeit ist oft ein nicht-loslassen-können. Menschen, Situationen, jedes Wochenende, das dahin geht- alles ist nur eine Weile lang bei uns. Sieh zu, dass Du nichts ungesagt und ungetan lässt, was Dir wichtig ist. So kannst Du viel besser akzeptieren, wenn sich etwas ändert. Das ganze Leben ist Veränderung, warum erwartest Du, dass die ausgerechnet vor Dir Halt macht? So, wie der Tag der Nacht weicht, ohne zu motzen oder zu heulen, so sollen auch wir lernen, Wandel zu akzeptieren und zu begrüßen.

Du hast Angst davor?

Was hat Dich gelehrt, das Unbekannte zu fürchten?

Nimm Dir Deine Angst mal vor und beleuchte das. Denk zurück als Du Kind warst: Die ganze Welt war neu, es gab jeden Tag Neues zu lernen und zu entdecken. War das denn alles so schlimm, dass daraus so eine Angst vor Unbekanntem entstanden ist? Ich wette, Du erinnerst Dich jetzt an ganz viele „erste Male“, die richtig toll waren: Schwimmen-können, frei Fahrrad fahren, zum ersten Mal den Wald erforschen, das erste Mal Rodeln, der erste Tag im Kindergarten, in der Schule, die erste Liebe. Und jetzt frag Dich mal: Gab es nicht viel mehr tolle erste Male als schlechte, die Grund für diese Angst wären? Je bewusster Du Dir diese Frage beantworten und die tollen 1.Mal-Gefühle in Dir hoch kommen lassen kannst, umso weniger wird Dir Veränderung in Zukunft machen. Und wenn dann doch- wir Menschen sind Gewohnheitstiere- die Angst davor wieder ansteigt, dann sag Dir selbst: „Papperlapapp, ich hab so viele tolle erste Male, ich hab allen Grund, davon auszugehen, dass auch das jetzt klasse wird!“

Das Gefühl hinter dem Stress entlarven

Wer kennt es nicht: Den Stress, nicht nur im Alltag, auch am Wochenende. Da gibt es ein Riesen-Missverhältnis zwischen dem, was wir alles machen wollen oder müssen und der Zeit, die zur Verfügung steht. Oder etwa nicht?

Jein. Zum einen geht es darum, wirklich bewusst zu entscheiden, was Du tust (auch bei der Jobwahl und damit verbundenem Stress). Denn letztendlich entscheidest Du Dich jeden Tag neu FÜR das, was Du tust- Du könntest auch kündigen, die Alternative wäre, Dich für andere Anstellungen zu bewerben oder Dich selbständig zu machen. Aber aus irgendwelchen Gründen wählst Du diese Möglichkeiten nicht.

Natürlich ist Stress auch auf das Gefühl der Überlastung zurück zu führen. Schnapp Dir das Gefühl einmal und guck es Dir von allen Seiten an: Es gibt Menschen, die machen etwas unermüdlich- weil sie dafür brennen, ob es nun ist, dass sie anderen helfen, etwas Neues aufbauen, mit Herzblut bei der Sache sind. Da zählt keine Zeit, nicht der Umfang der Arbeiten- da zählt ein großes Ziel, auf das sie ohne Unterlass hin arbeiten.

Wie der alte Mann in Indien, ich glaube, er war schon über 60. Vor 30 Jahren ist seine Frau gestorben, weil der Weg zum Arzt zu weit war. Seitdem hat er ganz alleine (!!!) einen Weg durch den Berg heraus gebrochen, damit es den anderen Dorfbewohnern nicht genauso ergehen muss. Er hat sich eine Lebensaufgabe daraus gemacht, dass andere sein Schicksal nicht teilen brauchen. DAS nenne ich mal Einsatz! Und wetten, dass er sich morgens nicht gesagt hat: „Ach Mann, schon wieder dieser blöde Berg, der ist so groß, das ist so viel Arbeit!“

Frag Dich selbst, warum Du für das, was Du tust, nicht so brennst. Verschieb doch mal Deine Perspektive. Nach der Arbeit noch die blöde Hausarbeit oder das Einkaufen- schon klar. Aber bist nicht DU es, die sich dafür entschieden hat, den Kühlschrank voll zu haben? Die eine saubere Umgebung haben will? Je mehr Du Dir klar machst, dass es alles Deine eigenen Entscheidungen sind, kannst Du damit Dein Stresslevel schon einmal gehörig senken. Und wenn Du dann öfter einfach mal die Glotze auslässt und Dir stattdessen ein schönes Buch schnappst oder einfach Musik hörst oder einen Spaziergang im Wald machst, wirst Du sehen, wieviel mehr Energie Du hast, wie Du ausgeglichener bist und wirst. Dazu immer schön tief atmen 🙂

Wie geht es Dir damit, was belastet Dich, wo ist bei Dir ein Gefühl hinter dem Gefühl?

Ich weiß, es ist nicht immer leicht zu entdecken oder eben auch aufzulösen, aber ich verspreche Dir, es ist es wert!

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine megaphantastische neue Woche, mit tollen Veränderungen und haufenweise Grund zu lächeln!

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

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24.Januar: Achtsamkeit und Winter

Noch vor ein paar Jahren hättest Du mich fragen können, welches meine liebste Jahreszeit ist und ich hätte ganz klar gesagt: Der Sommer.

Aber das kann ich heute überhaupt nicht mehr so sagen, und das kam so:

Irgendwann habe ich mit erschreckender Klarheit festgestellt, dass ich ein 3/4 Jahr quasi wegwerfe, weil ich auf den Sommer warte.

Der Frühling- oft zu feucht, der Herbst ebenso, der Winter zu kalt und auch oft zu nass- und vor allem zu dunkel.

Mir wurde auf einmal klar, dass ich von 40 Jahren quasi nur 10 gelebt habe- nämlich immer nur den Sommer. Und darüberhinaus gab es auch da oft genug Tage, an denen ich ihn vor lauter Arbeit nicht genießen konnte, oder wo auch der Sommer verregnet war. Also ein total verschenktes Jahr mit Warten auf schönes, warmes Wetter.

Das Schlimmste, was Du im Leben tun kannst, ist Warten. Warten darauf, dass es besser wird: Dein Leben, das Wetter, die Welt.

Was Du aber tun kannst, ist Dir folgende Frage zu stellen: Was kann ich ändern, damit ich an jedem Tag meine Freude habe?

Genau damit habe ich angefangen: Ich liebe das helle Grün des Frühlings, die länger werdenden Tage, das Vogelgezwitscher, die ersten warmen Frühlingstage.

Ich liebe auch schöne Sommertage, mit Schäfchenwolken, Erdbeeren und Badespaß, ich liebe es, die Grillen zu hören und im Garten oder auf dem Balkon zu sitzen.

Ich liebe aber auch die milden Herbsttage, durch’s Laub zu stöbern, die Farbenpracht der Wälder. Die herrlichen Früchte.

Und ich liebe den Winter: Ich habe mir wirklich warme Schuhe und Jacken gekauft und kann ihn jetzt so richtig genießen:

Ich liebe Schnee. Ich mag es, wie es unter den Füßen knirscht, wie die Welt auf einmal um so Vieles stiller wirkt. Ich mag die Art, wie der Schnee Bäumen und Büschen ein völlig anderes Gesicht gibt. Auf einmal sieht die Welt wie Du sie kennst ganz anders aus.

Ich mag es, wie die Schneeflocken im Gesicht kitzeln. Als ob sie mich foppen und zum fangen-spielen auffordern wollen.

Ich mag es, wie Schneekristalle auf meiner Hand kribbeln, bevor sie dann zerschmelzen.

Ich mag die ganzen kleinen Hauben auf den Zaunpfählen, den Straßenlaternen, sogar Mülleimer sehen viel schöner aus, wenn es geschneit hat.

Ich mag das gleißende Glitzern von Schnee in der Sonne.

Ich mag seine Farbe, deren Weiß vor Kälte einen blauen Schimmer trägt.

Ich mag Spazierengehen in der trocken-knackigen Luft.

Ich mag meine besonders warme Jacke an Schneetagen nochmal so gern.

Und so habe ich heraus gefunden, dass es einzig und allein an Dir liegt, ob Dein Tag oder Dein Leben lebenswert ist. Denn Du selbst hast jeden Tag die Möglichkeit, Deinem Tag Wert einzugeben. So bin ich heute an der Ruhr spazieren gegangen und habe einfach nur genossen.

Genuss ist ein großartiger Wert, das kann ich Dir sagen!

Was ist mit Dir? Wartest Du noch oder lebst Du schon? Was sind Deine Strategien, Dir den Tag zu verschönern?

Wenn auch Du Hilfe beim Perspektiv-Wechsel benötigst, folge mir, schreib mir einfach oder besuch meine Seiten.

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

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23. Januar: Achtsamkeit in „Leichter Sprache“

Ich arbeite gerade an einem Buch.

Ein Buch in „Leichter Sprache“.

Hier sind feste Regeln einzuhalten.

Für alle, die schlecht Lesen können.

Oder Deutsch noch nicht gut sprechen können.

Aber auch für Menschen mit Problemen beim Lesen.

Wichtig ist, dass die Texte verstanden werden können.

Das ist ebenso schwer, wie es auch Spaß macht.

Achtsamkeit ist kein Wort der „Leichten Sprache“.

Es bedeutet, dass man sehr aufmerksam mit sich selbst und seiner Umgebung umgeht.

Du fühlst in Dich hinein. Du erkennst, wie Du Dich fühlst.

Du stellst fest, dass sich Gefühle ändern. Und womit diese Änderungen zusammen hängen.

Manchmal fühlst Du Dich in Dein Gegenüber ein. Das nennt sich Mitgefühl haben.

Es kann auch bedeuten, den Anderen zu verstehen.

Es ist wichtig, die Menschen zu verstehen, für die ich schreibe.

Diese Aufmerksamkeit betrifft aber auch die Natur.

Auch mit den Tieren und Pflanzen um uns herum wollen wir aufmerksam umgehen und Rücksicht nehmen.

Alles sind wichtige Teile eines großen Puzzles.

Jede Änderung bewirkt auch bei den anderen Puzzleteilchen eine Veränderung.

Das ist das Wichtigste an dieser Aufmerksamkeit und dem Rücksicht nehmen.

Weil wir dann viel mehr darüber nachdenken, wie wir miteinander reden.

Oder ob es okay ist, Müll in die Natur zu werfen.

Wir denken darüber nach, was unsere Tiere brauchen.

So wird die Welt für alle schöner.

Herzlichst

Eure

Sabine C. Dreßler

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22. Januar: Achtsamkeit und die Numerologie des Tages

Auch wenn der Tag heute schon fast vorbei ist, möchte ich dennoch nicht die Möglichkeit verpassen, Euch auf das heutige Datum aufmerksam zu machen: Wir haben den 22.

Meisterzahl 22

Sie steht für außersinnliche, spirituelle Wahrnehmungen, es ist auch die sogenannte Himmlische Zahl, die Zahl der Vollendung.

Sie zeigt aber auch einen extrem schwierigen Lebensweg, trägt aber ein außerordentliches Erfolgspotential in sich. Sie ist geprägt duch inspirierende Gedanken, durch erhöhte Intuition und hilft, Visionen umzusetzen.

Jedoch birgt sie auch das Gefahrenpotential, die eigenen Möglichkeiten nicht anzugehen oder umzusetzen.

Immer liegt die Entscheidung bei uns selbst, und solange wir immer achtsam in uns herein spüren, wissen wir auch, wo sich etwas „nicht rund“ anfühlt. Wo wir unausgewogen, unausgeglichen sind.

Wir wissen auch ganz genau, in welchen Bereichen wir uns richtig wohl fühlen, also können wir Achtsamkeit einsetzen, uns viel konkreter als sonst mit unseren inneren Dämonen und Göttern auseinander zu setzen. D

Mit Achtsamkeit die Aufmerksamkeitsenergie neu ausrichten- so geht’s

Die Dinge, auf die wir unsere Aufmerksamkeitsenergie richten, werden verstärkt, und das noch um einiges mehr an einem 22er-Tag.

So habt Ihr noch etliche Stunden Zeit, Euch genau auszurichten, Euch Gedanken zu machen, in welchen Bereichen Ihr etwas ändern möchtet und das Ergebnis bewußt mit Gehirnkino zu gestalten. Je konkreter Ihr das mit Sinneseindrücken füttern könnt, umso besser.

Wie fühlt es sich an, wenn es soweit ist, wie riecht, schmeckt es, fass Dinge an, spür den Wind, die Sonne, gehe komplette Situationen im Kopf durch.

Aber sei Dir auch gewiss, dass heute auch ein Tag ist, Deine Ängste zu betrachten: Sie sind Herausforderungen, die Dir ein Ungleichgewicht in Dir aufzeigen, und alle lassen sich auf einen Ursprung zurück führen. Finde diesen Ursprung, nimm die Angst an und danke ihr, dass sie Dich auf dieses Ungleichgewicht aufmerksam macht. Und dann wende Dich achtsam dem Ursprung zu.

Stell Dir dazu die Fragen, was wirklich im Ernstfall passieren könnte, wovor Du Angst hast.

Ist es überhaupt realistisch? Gefährdet es Dein Wohl, Dein Leben? Wie wahrscheinlich ist das Eintreten dieses Super-GAUs?

Die meisten Ängste sind tatsächlich hausgemacht oder oft sogar Relikte aus Kindertagen, die heute überhaupt keine Gültigkeit mehr haben. Macht Euch klar, dass Ihr jetzt erwachsen seid, und so wie ab Volljährigkeit im Leben andere Regeln gelten, sollten wir uns auch von vielen Ängsten und Glaubenssätzen aus unserer Kindheit verabschieden. Sie waren damals möglicherweise ein Schutz, aber was für ein 3jähriges Mädchen gilt, gilt meistens nicht mehr für eine erwachsene junge Frau.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen Abend der Begegnung mit Euch selbst. Tut Euch gut und nutzt diesen besonderen Tag!

Ich freue mich auf Eure Kommentare

Herzlichst

Sabine C. Dreßler

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